Fortschritt und Wissen voranbringen: Arbeiten an der Hochschule Coburg
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Fortschritt und Wissen voranbringen: Arbeiten an der Hochschule Coburg

Bild: Foto: Nemracc, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

(djd-p). Junge Menschen werden arbeitskulturelle Bedingungen viel umfassender verändern als frühere Generationen, prognostiziert das Zukunftsinstitut. Digitalisierung, Globalisierung und demografischer Wandel ebnen derzeit den Weg für eine starke Veränderung der Arbeitswelt. Die neuen Kommunikations- und Arbeitsverhältnisse erfordern Flexibilität und ein Bekenntnis zu Vielfalt und Diversität, um branchenübergreifende Probleme zu bewältigen.

(djd-p). Junge Menschen werden arbeitskulturelle Bedingungen viel umfassender verändern als frühere Generationen, prognostiziert das Zukunftsinstitut. Digitalisierung, Globalisierung und demografischer Wandel ebnen derzeit den Weg für eine starke Veränderung der Arbeitswelt. Die neuen Kommunikations- und Arbeitsverhältnisse erfordern Flexibilität und ein Bekenntnis zu Vielfalt und Diversität, um branchenübergreifende Probleme zu bewältigen.

Eine Arbeitgeberin, die diese Voraussetzungen mitbringt und fördert, ist die Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg. Dort sind Lehrkräfte und wissenschaftliches Personal tätig, aber auch Menschen, deren Einsatz die Lehr- und Forschungsarbeit trägt. Wissenschaftsstützendes Personal arbeitet unter anderem in der Verwaltung, Informations- oder Haustechnik sowie der Medienkommunikation. Diese Mitarbeitenden helfen dabei, Spitzenforschung und Knowhow in die Region zu tragen sowie Generationen studierter Fach-Expertinnen und Experten auf den Arbeitsmarkt zu bringen. Davon profitieren sowohl Gesellschaft als auch Unternehmen.

Wie Hochschule bewegt

Die HS Coburg hat sich vorrangig drei Ziele und Werte auf die Fahnen geschrieben. Nach der Devise „Zukunft gestalten – die Region prägen – mehr als Lernen und Arbeiten” greift sie Zukunftsthemen in Lehre, Forschung und Transfer auf. Anwendungsbezug und wissenschaftliche Expertise gehen Hand in Hand. Als Impulsgeberin für soziale, ökologische und wirtschaftliche Innovationen prägt die Hochschule die Region rund um das Innovationsdreieck Coburg, Kronach und Lichtenfels. „Wir bekennen uns zu unserer Rolle als Impulsmotor und Innovationsschmiede“, erklärt Hochschulkanzler Dr. Matthias J. Kaiser, „und richten wir unsere Angebote zukunftsweisend im Dienst der Region und des gesellschaftlichen Zusammenhalts aus. Hier sind wir füreinander da.“

Familienfreundliches Umfeld

Als Arbeitgeberin ist die HS Coburg vielfältig und familiär, ein Ort der Ideenschöpfung, des Experimentierens und Mitmachens. Neben zahlreichen Angeboten für Mitarbeitende wird auch Vernetzung und Fairness gefördert. Alle können einen Beitrag leisten. „Wir sind eine wachsende und sich weiterentwickelnde Hochschulgemeinschaft. Bei uns arbeiten mehr als 500 Menschen, davon etwa 250 in der Verwaltung“, informiert Bettina Stadtmüller, Leiterin der Abteilung Personal. Die Berufsbilder umfassen unter anderem Finanz-, Personal-, Event- oder Gebäudemanagement sowie Spezialistinnen und Spezialisten aus den Bereichen IT, Jura oder Marketing. Auf www.hs-coburg.de findet man eine Übersicht über freie Stellen.

Ideal für Wiedereinsteigerinnen

Aufgrund der Schnittstellen zu Studierenden, Ministerien, Wirtschaft, gesellschafts- (politischen) Institutionen, Öffentlichkeit und anderen bayerischen Hochschulen werden viele verschiedene Talente benötigt. Damit gehört die HS in der Region zu den Top-Arbeitgeberinnen. Ihre Mitarbeitenden bekommen die Möglichkeit, in unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen Beruf und Familie individuell zu vereinbaren. Es wird großer Wert auf die Förderung von Frauen gelegt und Wiedereinsteigerinnen können so einen leichteren Weg zurück ins Berufsleben finden. Dank etablierter digitaler Arbeitsstrukturen ist mobiles Arbeiten an bis zu drei Tagen pro Woche möglich. Somit wird die Hochschule Coburg ihrem Anspruch als moderne und familienfreundliche Arbeitgeberin gerecht und bleibt ihrem Motto treu: „Für dich. Für morgen. Für die Region.“

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