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Wann der Frühling wirklich beginnt, darüber scheiden sich die Geister, denn die Meteorologen haben den 1. März als offiziellen Frühlingsbeginn gekennzeichnet, während im Kalender erst ab dem 20. März Frühling zu sein scheint. Und das Gefühl der Menschen, die die ersten Sonnenstrahlen genießen und sich über darüber freuen, dass in den Gärten bereits die ersten Blumen sprießen, das lässt sich ohnehin nicht auf einen festen Tag datieren. Ebenso wenig kann festgelegt werden, wann angegrillt wird. Ergo: Wem es nach Grillfleisch und Salat gelüstet, der sollte den Grill aus der Winter-Residenz befreien und startklar machen. Wann immer er Lust darauf hat. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Formen des Grillens, und vor allem ist der Brennstoff – Holz, Kohle oder Gas – ein immenses Unterscheidungsmerkmal, außerdem gibt es die Möglichkeit, elektrisch zu grillen. Für unterschiedliche Vorlieben gibt es unterschiedliche Modelle, und so eignen sich für ausgeprägte „Karnivoren“ zum Beispiel Smoker Grills aus den USA. Ausführliche Informationen zur Diversität von Grills lassen sich folgendem Ratgeber entnehmen.

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Pünktlich zur Grillsaison 2014 stellte die „Zeit“ eine durchaus provokante Frage, immer wieder auftretende Frage, die da lautet: „Grillt sich Deutschland krank?“. Geschockte Blicke und empörte Gesichter waren die Folge dieses Artikels, der versuchte mit dem kursierenden „Halbwissen“ aufzuräumen, um Platz für klare Fakten zu schaffen. „Im Mittelpunkt der Bedenken stehen fast immer potenziell krebserregende Stoffe, die durch die große Hitze auf Koteletts, Steaks und Würstchen entstehen. Als besonders gefährlich gelten dabei Heterocyclische Amine (HCA) und Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAH) wie Benz(a)pyren, die trotz ihrer ähnlich beeindruckenden Namen allerdings nicht in einen Topf zu werfen sind“, heißt es zu Beginn der Ausführungen, die deutliche Ergebnisse zu Tage fördern:
Ob nun die Stoffe, die beim Grillen an sich freigesetzt werden, gesundheitsschädlich sind, oder alles was zum Grillen dazugehört – fette Beilagen und Alkohol zum Beispiel – kann wissenschaftlich weder bestätigt noch widerlegt werden. Daher kann den Grillfreunden beruhigt zugerufen werden: Werft eure Grills an, denn es gibt auch viel gesundes Drumherum, was am Grillabend serviert werden kann!

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Grundsätzlich ist nämlich gegen die Zubereitungsform des Grillens gar nichts zu sagen, denn durch den Verzicht auf das Fett, das zum Anbraten in der Pfanne verwendet würde, ist Grillen grundsätzlich schon einmal gesünder, als Fleisch und Fisch in der Pfanne anzubraten. Ernährungsmediziner und Ernährungswissenschaftler gaben bei der Apotheken-Umschau diese Tipps, um den Grillgenuss möglichst gesund zu gestalten.
Weitere leckere Tipps zur Sommerküche können in diesem Beitrag nachgelesen werden.




