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Kinder und Musik: Warum frühes Musizieren gut fürs Gehirn ist
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Gesundheit

Kinder und Musik: Warum frühes Musizieren gut fürs Gehirn ist

Das Musikmachen wirkt sich aber auch positiv auf unser Gehirn aus. Studien zeigen, dass sich bereits nach kurzer Zeit des Übens erste Veränderungen einstellen. Durch das Spiel auf der Geige etwa entstehen neue Nervenverbindungen, die nach und nach ein feines Netzwerk im Gehirn bilden. Das erleichtert das Lernen und…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Gesundheit
Artikelbild

thinkstock.com, hjalmeida

Neue Nervenverbindungen im Gehirn

Das Musikmachen wirkt sich aber auch positiv auf unser Gehirn aus. Studien zeigen, dass sich bereits nach kurzer Zeit des Übens erste Veränderungen einstellen. Durch das Spiel auf der Geige etwa entstehen neue Nervenverbindungen, die nach und nach ein feines Netzwerk im Gehirn bilden. Das erleichtert das Lernen und kann das Gedächtnis stärken.

Noch stärker sind jedoch die Effekte, wenn wir schon als Kind ein Instrument lernen. Studien zeigen beispielsweise, dass das frühe Musizieren Hirnbereiche stärkt, die unsere Bewegungen koordinieren und die Konzentration steuern. Auch Areale, die für Lernen und Gedächtnis zuständig sind oder die Emotionen und Motivation verarbeiten, profitieren vom frühen Musiktraining. Das wiederholte Üben fördert zudem die Selbstdisziplin, stärkt das Selbstbewusstsein und kann sogar die Sprachverarbeitung und Aufmerksamkeit verbessern.

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