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Muskeln. Wozu sie nützen, was sie brauchen und wie man sie mehrt
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Gesundheit

Muskeln. Wozu sie nützen, was sie brauchen und wie man sie mehrt

Etwa 30 bis 40 Prozent des menschlichen Körpers bestehen aus Muskelmasse. In Summe kommt der Mensch auf über 600 Muskeln im gesamten Körper. Der größte Muskel – mit Blick auf seine Ausmaße – ist der Rückenmuskel. Der stärkste Muskel könnte hingegen für viele eine Überraschung sein: Der Kaumuskel ist der Stärkste…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
2 Minuten
Rubrik
Gesundheit
Artikelbild

pixabay.com, NeuPaddy (CC0)

Diese Aufgabe übernehmen Muskeln im menschlichen Körper

Muskeln sind an jeder einzelnen Bewegung im Körper beteiligt. Sie sind dafür verantwortlich, dass der Mensch gerade steht, geht, sitzt und Dinge greifen kann. Sie halten das Knochengerüst des Menschen und auch die Bänder. Seitens der Medizin wird in zwei unterschiedliche Muskelarten unterschieden:

in glatte Muskeln. In diese Gruppe gehören Magen, Darm, Gebärmutter, Harnblase sowie die Gallenblase und damit viele Organe, an die der Mensch beim Wort „Muskel“ gar nicht denkt. Ihr Hauptcharakteristikum ist, dass glatte Muskeln nicht bewusst angesteuert werden können. Sie arbeiten automatisch.

in quergestreifte Muskeln. Die quergestreiften Muskeln tragen ihren Namen wegen ihrer Optik. Sie haben nämlich helle und dunkle Streifen, zumindest würde man diese Streifen unter dem Mikroskop erkennen. Ein ganz besonderer quergestreifter Muskel, der auch nicht willentlich aktiviert werden kann, ist der Herzmuskel. Er arbeitet ebenso automatisch wie glatte Muskeln. Die anderen quergestreiften Muskeln, hauptsächlich Skelettmuskeln, können aktiv vom Gehirn angesteuert werden. Sie treten immer als Duo auf: als Spieler und Gegenspieler. Das bekannteste Duo ist wohl der Bizeps und der Trizeps.

Weitere spannende Details über die menschlichen Muskeln verrät diese Dokumentation.

Artikelbild

pixabay.com, zuzyusa (CC0)

Muskeln brauchen zweierlei: Bewegung und die richtigen Nährstoffe. In punkto Sport wird regelmäßig unterschieden in Ausdauer- und Krafttraining.

Ausdauersportarten tun dem Herz-Kreislaufsystem gut. Je nach Saison und individueller Vorliebe kann derjenige, der seine Ausdauer aktiv steigern will, entweder Langlaufen, Joggen, Radfahren, Schwimmen, Inline-Skaten, Eisschnelllaufen, Rudern, Bergwandern, Walken oder Wandern. Auch gibt es mittlerweile viele Geräte, die eben diese Sportarten im Fitnessstudio (oder zuhause) nachahmbar machen. Das Ergometer, der Crosstrainer und das Rudergerät sind hierfür die besten Beispiele. Auch das Training auf dem Laufband fördert die Ausdauer.

Krafttraining passiert meist an Geräten. Wer aktiv Krafttraining betreiben will, der hat zwei Möglichkeiten: Entweder er trainiert regelmäßig im Fitnessstudio oder er holt sich das passende Profi-Equipment nach Hause. Der Hersteller Maxxus wartet beispielsweise mit einem Kraftgeräte-Paket auf, das sich auch im privaten Sportraum gut nutzen lässt – wenn der Platz ausreicht. Hanteln sind hingegen die deutlich weniger platzintensive Variante, die bei jedem Sportfan ein Plätzchen findet.

Artikelbild

pixabay.com, stevepb (CC0)

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