Nahrungsmittel-Unverträglichkeit
Gesundheit

Nahrungsmittel-Unverträglichkeit

Bild: Foto: LeFagnard, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Wenn es im Magen zwickt und zwackt. Nahrungsmittelunverträglichkeit - eine Einführung auf wissen.de.

Sobald der Körper irgendwie „seltsam“ auf ein Nahrungsmittel oder einen anderen Stoff reagiert, haben Menschen die Tendenz, gleich von einer Allergie zu sprechen. Fakt ist jedoch, dass nicht jede unangenehme oder krankmachende Reaktion im Zusammenhang mit dem Verzehr eines Nahrungsmittels automatisch eine echte Allergie ist. Es kann sich nämlich auch um eine Überempfindlichkeit, eine so genannte Intoleranz handeln. Ob es sich bei Ihnen um eine Allergie oder eine Intoleranz handelt, sollten Sie auf alle Fälle von einem Facharzt klären lassen. Die genaue Diagnose ist für die weitergehende Behandlung von entscheidender Bedeutung.


Allergie

Hierbei handelt es sich um die erworbene, krankmachende Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten Stoffen wie bestimmte Nahrungsmittel bzw. deren Bestandteile oder Medikamente. Das Immunsystem reagiert beim Kontakt mit diesen Substanzen (Allergenen oder Antigenen) mit der Bildung von Antikörpern. Bei einem erneuten Kontakt wird eine so genannte Antigen-Antikörper-Reaktion ausgelöst, die zur Freisetzung bestimmter Stoffe wie Histamin führt. Dieses Histamin bewirkt die bekannten Allergiesymptome: Augenjucken, Schnupfen, Husten, juckender Hautausschlag, Atemnot, Asthma usw. Schon die geringste Dosis des allergieauslösenden Stoffs kann zu heftigen körperlichen Reaktionen führen.


Intoleranz

Darunter versteht man eine krankmachende Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Substanzen oder Lebensmitteln, die nicht vom Immunsystem ausgeht. Hier sind also keine Antikörper im Spiel. Die Symptome einer Intoleranz entsprechen denen einer echten Allergie, weswegen die Intoleranz auch oft als „Pseudo-Allergie“ bezeichnet wird. Intoleranzen entstehen z. B. bei Fehlen eines bestimmten Enzyms, wodurch es zu Störungen der Verdauung bestimmter Lebensmittel (z. B. Kuhmilch) mit Magen-Darm-Beschwerden kommt. Die Beschwerden betroffener Menschen sind unterschiedlich schwer; nur wenige müssen gänzlich auf die Einnahme dieses Nahrungsmittels verzichten - aber das oft ein Leben lang.


Intoleranz gegen Lebensmittelzusatzstoffe

Inzwischen sind einige Lebensmittelzusatzstoffe bekannt, die zu Unverträglichkeitsreaktionen führen können. Auch wird hier Histamin ausgeschüttet. Da hierbei jedoch keine Antikörper vom menschlichen Organismus gebildet werden, diese Stoffe dennoch aber zu allergieähnlichen Reaktionen führen, hat man ihnen den Namen „Pseudoallergie“ gegeben.


Intoleranzen gegen biogene Amine

Biogene Amine sind Moleküle aus dem Eiweißstoffwechsel von Mensch, Tier und Pflanze. Sie kommen in natürlicher Form in vielen Nahrungsmitteln vor.

Bei einer Unverträglichkeitsreaktion werden hier weder Antikörper gebildet noch Histamin ausgeschüttet. Die Amine selbst führen bei den betroffenen Personen zu den Beschwerden. Bei langer Lagerung kann sich der Amin-Anteil in den einzelnen Lebensmitteln stark erhöhen, was wiederum zu einer stärkeren körperlichen Reaktion - oftmals in Form von Migräne - äußern kann.


Unverträglichkeit von Glutamat

Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, der vor allem in der chinesischen Küche angewandt wird. Deswegen hat sich für diese Intoleranz auch der Begriff „China-Restaurant-Syndrom“ verbreitet. Die Substanz kann zu einer Übererregung der Nervenzellen führen. Auch hier werden keine Antikörper gebildet. Menschen, die an einer Glutamat-Unverträglichkeit leiden, vertragen meist geringe Mengen dieses Stoffs.


Intoleranz gegen Antioxydanzien

Antioxydanzien sind u. a. Schwefelverbindungen, die sich vorwiegend in Wein, Trockenobst und anderen Trockenprodukten wie Kartoffelbreipulver befinden. Vermutlich fehlt Menschen, die auf diese Substanz krankhaft reagieren, ein bestimmtes Enzym namens Sulfitoxydase.


Intoleranz aufgrund von Enzymdefekten

Dieser Defekt kann sowohl angeboren wie erworben sein. Die Beschwerden beschränken sich oftmals auf ein bestimmtes Organ. Dies ist zum Beispiel beim Mangel des Enzyms Laktase der Fall. Es wird benötigt, um Milchzucker im Darm zu spalten und zu verdauen. Bei einem Mangel oder Fehlen dieses Enzyms wird Milchzucker nur schwer oder gar nicht vertragen. Der Verzehr von Milchzucker führt daher u. a. zu Blähungen, Durchfall und schweren Bauchkrämpfen.


Verbreitete Unverträglichkeit: Laktoseintoleranz

Bei der Laktoseintoleranz besteht eine Unverträglichkeit von Milchzucker - eine Störung, an der europaweit etwa zehn Prozent der Bevölkerung leiden. Damit bilden wir fast eine Ausnahme, denn insgesamt sind etwa 75 Prozent der Weltbevölkerung davon betroffen.
Milchzucker ist ein Kohlenhydrat, das zur Verdauung das Enzym Laktase benötigt. Dieses spaltet im Verdauungstrakt den Milchzucker in Galaktose und Glukose. Dieser Prozess findet in der Dünndarmwand statt, wo normalerweise die Laktase-Enzyme gebildet werden. Erst wenn der Milchzucker in die beiden Einzelzucker gespalten ist, kann er vom Blut aufgenommen werden. Ein Teil des nicht gespaltenen Milchzuckers wiederum wandert in den Dickdarm weiter, wo er durch einen Gärungsprozess verändert wird. Dabei entsteht die Milchsäure. Sie ist wichtig, damit im Darm keine bzw. nicht zu viele krankheitserregende Keime auftreten können. Fachliteratur und Werbung betonen daher immer wieder, wie wichtig Milchsäurebakterien für die Darmflora seien. Bei gesunden Menschen, die nicht an Laktoseintoleranz leiden, fördert Milchzucker die Verdauung und beugt Verstopfung vor.


Wenn es zwickt und zwackt

Bei der Milchzuckerunverträglichkeit liegt ein Mangel des oben beschriebenen Enzyms Laktase vor. Das hat zur Folge, dass der Milchzucker nicht entsprechend abgebaut werden kann. Als erste Folge kommt es zu Durchfällen, Bauchkrämpfen (die teilweise sehr heftig ausfallen können) und einem Blähbauch. Je nach Ausprägung des Laktasemangels sind die Beschwerden mehr oder weniger stark. Menschen, die einen kompletten Laktasemangel haben und regelmäßig nur geringe Mengen Milchzucker zu sich nehmen, berichten neben den oben erwähnten Beschwerden außerdem über Migräne, Wasseransammlungen in Fingern, Armen und Beinen, über Gelenkschmerzen, Arthrose und Arthritis, Erbrechen, extremer Übelkeit bis hin zum Appetitverlust. Bei Betroffenen, deren Organismus noch Laktase herstellt, ist das Ausmaß der Beschwerden auch von Menge und Häufigkeit des Laktosekonsums abhängig.

Handelt es sich bei den Betroffenen um Kinder oder gar Babys, äußern sich die Beschwerden zusätzlich in Erbrechen und Wachstumsstörungen. Hier muss auf jegliche Milchprodukte - auch Muttermilch - sowie alle Milchzucker enthaltenden Nahrungsmittel verzichtet werden. In diesen Fällen ist eine laktosefreie Spezialnahrung erforderlich.


Wie entsteht die Laktoseintoleranz - und kann man sie vermeiden?

Es gibt zwei Formen der Laktoseintoleranz: die angeborene Milchzuckerunverträglichkeit und die im Laufe des Lebens erworbene. Außerdem ist der ethnologische Ursprung von Bedeutung: So haben zum Beispiel fast 100 Prozent der Schwarzafrikaner und der Asiaten die Milchzuckerunverträglichkeit, da sie fast überhaupt keine Laktase mehr haben. In Europa leiden hingegen nur etwa zehn Prozent an dieser Krankheit. Eine Laktoseintoleranz tritt übrigens häufig gleichzeitig mit der Zöliakieerkrankung auf. Das Enzym Laktase wird in der Spitze der Darmzotten gebildet, die bei der Zöliakie stark abgeflacht sind.
Eine andere Unverträglichkeit, die gehäuft zusammen mit einer Laktoseintoleranz auftritt, ist die Intoleranz gegen Zuckerzusatz- und -austauschstoffe wie z. B. Saccharin. Verzichten Sie daher, falls Sie nach dem Konsum von Cola light oder Süßstoff regelmäßig Blähungen oder Durchfälle feststellen, auf diese Stoffe und nehmen Sie stattdessen lieber echten Zucker. Natürlich in Maßen und - wenn Sie gesundheitsbewusst sein wollen - lieber braunen statt raffinierten Zucker.


Diagnose

Es gibt verschiedene Verfahren, um eine Milchzuckerunverträglichkeit festzustellen: Ausschlussdiäten, Allergietests, Blut- und Atemtests. Allergietests untersuchen, ob eine echte Milchallergie vorliegt - ist dies nicht der Fall und stimmen alle Symptome mit der Laktoseintoleranz überein, sichert dies die Diagnose.
Die zuverlässigsten Tests sind der Blut- und der Atemtest. Beim Bluttest wird dem Patienten Milchzucker zu trinken gegeben und danach wird per Blutabnahme in regelmäßigen Abständen gemessen, ob dieser Milchzucker in Glukose und Galaktose gespalten wird oder nicht.
Beim Atemtest wird nach dem Trinken des Milchzuckers der Wasserstoffanteil im Atem gemessen - ebenfalls in regelmäßigen Abständen. Je höher der Wasserstoffanteil, desto höher die Gärung im Dickdarm - dies deutet auf eine fehlende Spaltung des Milchzuckers hin.


Laktasemangel als Allergieauslöser?

Hat jemand ohnehin schon eine Allergieneigung, kann der Laktasemangel in der Dünndarmschleimhaut die Entstehung von Allergien tatsächlich begünstigen. Wird dem Organismus nämlich ständig Milchzucker zugeführt, stört dies Darm und Darmflora, da die Laktose mangels Laktase-Enzymen nicht gespalten werden kann. Das hat zur Folge, dass Allergene generell leichter über die Magen-Darm-Schleimhaut in den Organismus gelangen können und dort Allergien auslösen können. Aus diesem Grund führt Laktasemangel oftmals zu verschiedenen Nahrungsmittelallergien. Daher sollte bei der Diagnose einer solchen Nahrungsmittelallergie auch untersucht werden, ob gleichzeitig ein Laktasemangel vorliegt.


Worin ist Milchzucker enthalten?

Außer in Milchprodukten befindet sich Laktose in den verschiedensten Lebensmitteln. Besonders in fertig abgepackten Schinken- und Wurstwaren, Tiefkühlprodukten, Fertiggewürzmischungen, Salzstangen, Chips, Fertigsuppen und -soßen und Konserven befinden sich meistens Laktoseanteile. Das Fatale ist, dass diese nicht immer klar gekennzeichnet sind. Oft verbirgt sich der Milchzucker auch hinter Begriffen wie „Aroma“ oder „Gewürze“. Es ist daher nahezu unmöglich, sich beim Konsum solcher Produkte auf der sicheren Seite zu wägen. Bei geringem Laktasemangel kann das eine oder andere Gericht trotzdem gut vertragen werden. Bei starkem Laktasemangel können jedoch schon geringste Mengen Milchzucker zu Beschwerden führen. Solche Menschen können nur mit Produkten sicher sein, die explizit als „laktosefrei“ oder „milchzuckerfrei“ bezeichnet sind.
Wer absolut auf Nummer sicher gehen will, sollte zur ohnehin gesünderen „traditionellen“ Küche zurückkehren und möglichst viel selbst vor- und zubereiten. Verzichten Sie so weit wie möglich auf vorgefertigte Lebensmittel und vor allem auf Lebensmittelzusätze.
Milchzucker wird auch häufig von der Pharmaindustrie verwendet. In vielen Tabletten wird er als Trägermaterial verwendet. Sollten Sie unter starkem Laktasemangel leiden, bitten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bei jedem neu verordneten Medikament darum, darauf zu achten, dass es keine Laktose enthält. Sowohl Apotheken als auch Arztpraxen haben die sogenannte „Rote Liste“, in der alle Inhaltsstoffe eines Medikaments aufgeführt sind. Ein Blick in dieses Buch kann Ihnen unter Umständen Bauchkrämpfe ersparen.
Ein weiteres Produkt, in dem gern Laktose verwendet wird, ist - man höre und staune - Zahnpasta. Auch hier gilt: Ist Ihre Milchzuckerunverträglichkeit stark ausgeprägt, achten Sie auch bei Ihren Zahnhygienemitteln auf die Inhaltsangabe.


Behandlung

Neben einer laktosearmen bzw. laktosefreien Ernährung gibt es die Möglichkeit, das Enzym vor dem Konsum einer Milchzucker enthaltenden Mahlzeit einzunehmen. In Apotheken erhalten Sie so genannte Laktasetabletten, die unmittelbar vor der betreffenden Mahlzeit eingenommen werden. Sie helfen, den Milchzucker im Darm zu spalten. Leider wirken diese Enzymtabletten nur für jeweils eine Mahlzeit. Eine prophylaktische und regelmäßige Einnahme ist sinnlos. Gelegentliche Genießer von Spaghetti Carbonara, einem leckeren Sahneeis oder einer Schwarzwälder Kirschtorte können auf diese kleinen Helfer zurückgreifen. Je nach Ausprägung des eigenen Laktasemangels können diese Tabletten allerdings nicht einen folgenlosen Genuss garantieren, die Chancen stehen jedoch gut.


Glutenunverträglichkeit: Zöliakie und einheimische Sprue

Diese Erkrankung des Dünndarms wird, wenn sie bei Kindern auftritt, als Zöliakie, bei Erwachsenen als einheimische Sprue bezeichnet. Vermutlich leidet einer von 3000 Menschen in Deutschland unter dieser Krankheit. Bei Zöliakie bzw. Sprue handelt es sich um eine Intoleranz gegenüber Gluten, selbst wenn im Blut einiger Patienten Antikörper festzustellen sind. Wie die Zöliakie genau entsteht, ist bis heute nicht geklärt. Fest steht aber, dass eine genetische Veranlagung vorherrschen muss, da diese Krankheit in Familien gehäuft auftritt. Außerdem ist man sich einig, dass Zöliakie keinesfalls eine Zivilisationskrankheit ist, da sie nicht durch falsche Ernährung, Zusatzstoffe oder Verunreinigungen im Essen ausgelöst wird.


Vorgänge im Dünndarm

Die Hauptaufgabe des Dünndarms ist es, Nährstoffe aus dem Darm in das Blut weiterzuleiten. Würde man den Dünndarm auseinander falten, erhielte man eine Fläche entsprechend der Größe eines Tennisplatzes. Diese kaum vorstellbare Größe passt deswegen in den menschlichen Körper, weil der Dünndarm aus vielen Falten in der Darmschleimhaut und zusätzlichen Ausstülpungen, den Dünndarmzotten, besteht.
Bei der Zöliakie und Sprue zerstört das in Weizen-, Dinkel-, Grünkern-, Roggen-, Gersten- und Hafermehl vorkommende Klebereiweiß Gluten die feinen Dünndarmzotten und reduziert somit die Nährstoffe aufnehmende Fläche des Dünndarms. Die Folgen sind teilweise schwere Durchfälle, Nährstoffmängel und Unterernährung.
In vielen Fällen geht die Zöliakie bzw. Sprue mit einem gleichzeitigen Mangel des Enzyms Laktase einher. Das führt zusätzlich zur oben beschriebenen Milchzuckerunverträglichkeit.


Zöliakie - wenn Babys Bauch schmerzt

Bei Kleinkindern tritt die Zöliakie meist dann zum ersten Mal auf, wenn von der Milchnahrung auf Getreidenahrung umgestellt wird. Je nach Schweregrad und Ausprägung der Krankheit kommt es zu Durchfällen, fettglänzendem, hellem und übelriechendem Stuhl, Blähbauch, Gewichtsabnahme, übermäßige Müdigkeit und blasse Haut. Gelegentlich kann es auch zu Verstopfungen und Erbrechen kommen.


Sprue im Erwachsenenalter

Sprue kann sich auch erst im Laufe des Lebens entwickeln. Nicht immer müssen die ersten Krankheitssymptome mit denen der oben beschriebenen Zöliakie übereinstimmen. Gerade bei jungen Frauen können erste Anzeichen der Erkrankung ein gestörter Menstruationszyklus sein. Nächtliche Krämpfe, Zahnbeschwerden, Nervosität, Depressionen und Kopfschmerzen können weitere Indikatoren sein. Grund für diese Beschwerden ist die schleichende Mangelernährung aufgrund der zerstörten Darmzotten.


Diagnose

Die Diagnose kann auf keinen Fall selbst gestellt werden. Sicheren Aufschluss über Vorhandensein oder Nichtvorhandensein einer Zöliakie- oder Sprue-Erkrankung bietet nur eine Magen-Darm-Spiegelung. So kann der Arzt feststellen, ob und wie weit die Darmzotten beschädigt oder gar zerstört sind.


Behandlung

Die einzige Behandlungsmöglichkeit besteht in einer vollständigen Vermeidung von Gluten - und zwar ein Leben lang. Das heißt, dass der Betroffene auf jegliche Form von Mehl, Nudeln, Brot usw. verzichten muss. Wird Gluten aus der Nahrung weggelassen, ist das kein Problem für den Organismus - es wird nicht zu Mangelerscheinungen kommen. Sobald auf glutenfreie Kost umgestellt wurde, müsste es in der Regel relativ rasch zu einer Verbesserung des Gesundheitszustands kommen.


Hier eine Auflistung glutenfreier Grundnahrungsmittel, die Sie - sofern keine anderweitigen Allergien vorliegen - ohne Bedenken konsumieren dürfen:

  • Langkornreis
  • Parboiledreis
  • Rundkornreis
  • Mittelkornreis
  • Naturreis
  • Wilder Reis
  • Reisflocken
  • Reismehl
  • Gemüsemais
  • Maismehl
  • Maisgrieß
  • Maisstärke
  • Maiskleie
  • Maiskeimöl
  • Hirse
  • Buchweizen
  • Sojamehl
  • Sojamilch
  • Sojalecithin
  • Kartoffeln
  • Leinsamen
  • Sesam
  • Sonnenblumenkerne
  • Guarkernmehl
  • Johannisbrotkernmehl
  • Quinoa (Inkagetreide)
  • Amarant (Saatfrucht aus Mittelamerika)

In Reformhäusern und Apotheken sowie in auf Allergien spezialisierten Fachgeschäften finden Sie eine große Auswahl glutenfreier Lebensmittel. Je nach Schwere der Symptome muss zu Behandlungsbeginn womöglich eine medikamentöse Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweiß erfolgen.

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