Zum Inhalt springen
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Lexika
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de-Newsletter
Spannende Fakten und Wissenstests direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Shop

Info

  • AGB
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Datenschutzeinstellungen

Kontakt zur Redaktion

wissen.deErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

E-Mail: wissenschaft@konradin.de
Folgen Sie uns
Konradin Mediengruppewissenschaft.denatur.de
© 2026 wissen.de
Startseite/Gesundheit/Artikel
Sonnenschutz: So schütze ich meine Haut richtig
Bildquelle nicht angegeben
Gesundheit

Sonnenschutz: So schütze ich meine Haut richtig

Umso wichtiger ist es, sich jetzt im Sommer gegen diese negativen Folgen des Sonnens zu schützen – und das richtig, Denn die Tücke steckt auch hier im Detail. So ist nicht jede Sonnencreme für jeden geeignet und auch einen absoluten Schutz gibt es nicht. Anlässlich des Tages des Sonnenschutzes am 21. Juni geben…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
2 Minuten
Rubrik
Gesundheit
Artikelbild

thinkstock.com, ravnikovstudio

Umso wichtiger ist es, sich jetzt im Sommer gegen diese negativen Folgen des Sonnens zu schützen – und das richtig, Denn die Tücke steckt auch hier im Detail. So ist nicht jede Sonnencreme für jeden geeignet und auch einen absoluten Schutz gibt es nicht. Anlässlich des Tages des Sonnenschutzes am 21. Juni geben Experten des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Tipps für den richtigen Schutz.

Der Hauttyp

Das dürfte inzwischen bekannt sein: Nicht jede Haut reagiert gleich sensibel auf Sonnenlicht. Wer eine eher dunkle, gebräunte Haut und dunkle Haare und Augen hat, dessen Haut ist von Natur aus ein wenig besser gegen UV-Licht geschützt. Denn Pigmente in der Haut fangen einen Teil des UV-Lichts ab und schützen so die empfindlichen Zellbestandteile.

Wer eine sehr helle Haut, Sommersprossen, helle Augen und rötliche Haare besitzt und zudem kaum braun wird, gehört zum Hauttyp 1. Für diese Menschen droht schon nach spätestens 15 Minuten ein Sonnenbrand, wenn sie sich ohne Schutz in der Sonne aufhalten. Hauttyp 2 ist ähnlich hell, kann blonde bis braune Haare haben, wird aber zumindest leicht braun. Hier ist die Eigenschutzfrist der Haut 20 Minuten lang.

Weniger empfindlich sind Menschen mit dem Hauttyp 3, sie können ungeschützt rund 30 Minuten in der Sonne bleiben, bevor es kritisch wird. Typische Erkennungsmerkmale: Ihre Haut bräunt schneller und sie haben nur selten Sommersprossen. Die Haarfarbe liegt bei dunkelblond bis braun. Von Natur aus noch besser geschützt sind brünette Typen mit dunklen Augen und Haaren und einer auch im Winter eher bräunlichen Haut. Sie können 40 Minuten in der Sonne bleiben.

Artikelbild

iStock.com, AGrigorjeva

Was bedeutet der Lichtschutzfaktor?

Wenn wir trotz heller Haut länger in der Sonne bleiben wollen, dann können wir die natürliche Schutzzeit durch eine Creme oder eine Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor verlängern. Über den Daumen gepeilt gibt der Lichtschutzfaktor, multipliziert mit der Eigenschutzzeit unseres Hauttyps an, wie lange man dann in der Sonne bleiben kann ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Allerdings: Weil die UV-Strahlen schon vorher Schäden anrichten, sollte man diese Zeitspanne höchstens zu 60 Prozent ausschöpfen.

Generell gilt: Je heller die Haut und je länger man sich in der Sonne aufhält, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor sein. Der empfohlene Lichtschutzfaktor für Kinder liegt bei mindestens 30 und für Erwachsene mindestens bei 20. Wer sich am Wasser oder im Hochgebirge aufhält und damit in Regionen mit besonders starker UV-Belastung, sollte zu stärkerem Schutz von mindestens 30 greifen.

Wichtig auch: Einen vollständigen Schutz vor Sonnenstrahlung durch Sonnenschutzmittel gibt es nicht. Stehen Angaben wie "100% Schutz" oder "Sunblocker" auf der Verpackung, vermittelt dies eine trügerische Sicherheit. Solche Bezeichnungen dürfen daher bei uns nicht mehr verwendet werden.

Weitere Artikel auf wissenschaft.de

Footer Menu Main

Footer Menu Legal

Mehr aus Gesundheit

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Gesundheit.

Alle Gesundheit-Artikel
Normal für wen? Warum ein einziger Zahlenwert in der Medizin zu kurz greift
Gesundheit

Normal für wen? Warum ein einziger Zahlenwert in der Medizin zu kurz greift

15. Oktober 2026

Ein Anatomie-Dozent stellt die Frage, die viele Lehrbücher ausblenden: Wann ist ein Referenzwert wirklich 'normal'? Am Beispiel der Körpertemperatur zeigt sich, warum der Einzelwert Millionen in die Irre führt.

Als die KI den Patienten falsch protokollierte – und der Arzt es nicht bemerkte
Gesundheit

Als die KI den Patienten falsch protokollierte – und der Arzt es nicht bemerkte

13. Oktober 2026

Ein Patient muss einen formellen Antrag stellen, um einen Fehler in seiner KI-generierten Krankenakte zu korrigieren. Der behandelnde Arzt hatte die Notiz zuvor genehmigt. Der Vorfall zeigt: Automatisierte…

Psychische Gesundheit von Politikern: Forschung zeigt kritische Auswirkungen auf Governance
Gesundheit

Psychische Gesundheit von Politikern: Forschung zeigt kritische Auswirkungen auf Governance

12. Oktober 2026

Empirische Studien belegen, dass die mentale Gesundheit politischer Entscheidungsträger keine Privatangelegenheit ist, sondern systemische Folgen für Regierungsführung und institutionelles Vertrauen hat. The…

Schlafapnoe bei Kindern: Studie fordert altersabhängige Diagnosekriterien
Gesundheit

Schlafapnoe bei Kindern: Studie fordert altersabhängige Diagnosekriterien

5. Oktober 2026

Aktuelle Forschung zeigt, dass Symptome und Behandlungserfolg bei pädiatrischer obstruktiver Schlafapnoe je nach Altersgruppe erheblich variieren. Bisherige Diagnostik orientiert sich zu oft an Erwachsenenkriterien.

← Zurück zu GesundheitZur Startseite