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Bild: Foto: Confidence24, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Herz-Kreislauf-Krankheiten zählen in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. Jährlich erleiden etwa 280 000 Menschen einen akuten Herzinfarkt. Über 60 000 Menschen sterben daran. Ursache eines Herzinfarkts ist meist eine Arteriosklerose im Bereich der Herzkranzgefäße, besser bekannt als Arterienverkalkung. Mit Hilfe eines Computertomographen (CT) kann der Arzt diese Risikofaktoren schon früh erkennen.

Solange das Herz im Takt schlägt

Herz-Kreislauf-Krankheiten zählen in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. Jährlich erleiden etwa 280 000 Menschen einen akuten Herzinfarkt. Über 60 000 Menschen sterben daran. Ursache eines Herzinfarkts ist meist eine Arteriosklerose im Bereich der Herzkranzgefäße, besser bekannt als Arterienverkalkung. Mit Hilfe eines Computertomographen (CT) kann der Arzt diese Risikofaktoren schon früh erkennen.

Charakteristisch für einen Herzinfarkt sind plötzlich einsetzende, dumpfe Schmerzen in der Brustmitte, die bis in Kiefer, Rücken oder den linken Arm ausstrahlen können. Hinzu kommen Beklemmungs-, Enge- oder Angstgefühle, rasender Puls, Atemnot, Todesangst („Vernichtungsgefühl“) und kalter Schweiß. Manchmal werden als Symptome auch unklare Beschwerden im Oberbauch oder unerklärliche Atemnot beschrieben. Besonders bei Frauen gelten derartige Beschwerden als mögliche Hinweise auf einen Herzinfarkt. Oft werden diese Symptome jedoch falsch interpretiert. Wertvolle Zeit für die Behandlungen geht verloren.

Patientenfreundliche Technik

Patienten müssen Vertrauen haben in die Technik, mit der sie untersucht werden. Es ist nur allzu menschlich, Untersuchungen möglichst rasch hinter sich haben zu wollen. Bei Untersuchungen mit Geräten von Philips ist es möglich, dass Patienten die diagnostischen Verfahren stressfrei und hilfreich erleben. Belastung werden dabei für Patienten so gering wie möglich gehalten – auch im Bezug auf die Röntgenstrahlung. Deshalb wird bei beim CT DoseWise von Philips das Herz eines Menschen in einer Reihe von mehreren „Schnappschüssen“ aufgenommen. „DoseWise“ könnte man frei übersetzen als „kluge Dosierung“: Die Strahlung wird individuell auf den Patienten abgestimmt. Sie ist nur so hoch, wie unbedingt nötig. Die Strahlenbelastung wird zu früheren Aufnahmeverfahren deutlich reduziert, da keine kompletten Videosequenzen mehr aufgenommen werden. Der Diagnosequalität tut dies keinen Abbruch: Es entstehen hoch präzise Bilder.

Röntenuntersuchung im Liegen

Wie bei einer jeder Untersuchung mit Hilfe von Röntgenstrahlen ist für die Funktion eines CT die unterschiedliche Durchlässigkeit verschiedener Körpergewebe ausschlaggebend: Je dichter ein Gewebe ist, umso weniger durchlässig ist es für die Strahlen. Bei einer Computertomographie entsteht jedoch nicht nur eine, sondern viele Aufnahmen nacheinander. Der Patient nimmt bei einer CT auf einer Liege Platz. Anschließend wird er so weit in die Öffnung des Gerätes gefahren, bis der zu untersuchende Körperteil an der richtigen Stelle liegt. Eine Röntgenröhre an der Trommelwand erzeugt einen fächerförmigen Röntgenstrahl, der den Patienten durchdringt und auf der gegenüberliegenden Seite von Detektoren aufgefangen wird. Dabei rotieren Strahlenquelle und Detektor ständig um den Patienten und wandern langsam weiter. Moderne CT-Geräte sammeln in einer einzigen Sekunde etwa eine Million Werte. Aus dieser Datenmenge kann der Computer ein Querschnittsbild des Körpers berechnen.

Prävention ist wichtig!

Physiologen sind davon überzeugt, dass der äußerliche Verfall eines älter werdenden Körpers hauptsächlich auf den Mangel an körperlicher Aktivität zurückzuführen ist. Regelmäßiger Sport dagegen wirkt positiv auf den Körper und fördert nebenbei die seelische Ausgeglichenheit.

Die Herzfrequenz steigt beim Training von 60 oder 70 Pulsschlägen pro Minute auf bis zu 140 bis 150 Pulsschläge an. Gut trainierte Sportler erreichen sogar mühelos einen Pulsschlag von 150 bis 160 pro Minute, ohne dass ihnen dabei die Puste ausgeht. Das Herz pumpt dann selbst in Ruhephasen mehr Blut durch den Körper. Organe und Muskeln werden besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Durch die Vergrößerung des Herzmuskels und der linken Herzkammer kann das Herz langsamer schlagen und muss sich so weniger anstrengen. Auch wird der Durchmesser der Herzkranzgefäße vergrößert und dadurch die Sauerstoffversorgung des Herzens verbessert. So entstehen weder hoher Blutdruck noch ein überhöhter Cholesterinspiegel. Gesundheitsrisiken wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Altersdiabetes sinken.

Zum CT Scanner von Philips

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