Zum Inhalt springen
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Lexika
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de-Newsletter
Spannende Fakten und Wissenstests direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Shop

Info

  • AGB
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Datenschutzeinstellungen

Kontakt zur Redaktion

wissen.deErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

E-Mail: wissenschaft@konradin.de
Folgen Sie uns
Konradin Mediengruppewissenschaft.denatur.de
© 2026 wissen.de
Startseite/Gesundheit/Artikel
Vitamine und Mineralstoffe
Bildquelle nicht angegeben
Gesundheit

Vitamine und Mineralstoffe

Dieses Vitamin benötigt der Organismus, um Kohlenhydrate und Alkohol abzubauen und daraus Energie zu gewinnen. Bauen Sie daher Getreideprodukte, Kartoffeln und Schweinefleisch in Ihren Speiseplan ein. Wenn Sie unter Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Magenschmerzen, Verstopfung und Konzentrations- bzw.…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
9 Minuten
Rubrik
Gesundheit

Vitamingruppen

Multivitaminpräparate und Vitaminzusätze

Warum Hasen so gute Augen haben - Vitamin A

Die B-Vitamine

Dieses Vitamin benötigt der Organismus, um Kohlenhydrate und Alkohol abzubauen und daraus Energie zu gewinnen. Bauen Sie daher Getreideprodukte, Kartoffeln und Schweinefleisch in Ihren Speiseplan ein. Wenn Sie unter Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Magenschmerzen, Verstopfung und Konzentrations- bzw. Gedächtnisstörungen leiden, könnte das auf einen Vitamin-B1-Mangel hindeuten. So können Sie Ihren Tagesbedarf an Vitamin B1decken:

Vitamin B2 ist wichtig für den Aufbau von Fett und Eiweiß im Körper. Sie finden es vor allem in Fleisch und Geflügel, Weizenkeimen, Hühnerei und Kuhmilch, Parmesankäse und Champignons.

Wenn Sie weder Fleisch noch Milchprodukte oder Eier zu sich nehmen, könnte es zu einem Vitamin-B2-Mangel kommen. Erste Anzeichen hierfür sind trockene und oftmals entzündete Haut, brennende und juckende Augen - häufig mit Lichtscheu verbunden - sowie spröde Lippen und Mundwinkelrisse.

Das auch unter dem Namen Pyridoxin bekannte Vitamin B6 ist für den Eiweißstoffwechsel des Organismus zuständig. Außerdem unterstützt es das Immunsystem, den Hormonhaushalt und das Nervensystem. Ein Mangel äußert sich durch Appetitlosigkeit, Übelkeit, Reizbarkeit, trockene Haut und eine entzündete Mundschleimhaut. Abhilfe kann hier ein stärkerer Verzehr von Vollkornprodukten oder Bananen schaffen. Die Einnahme der „Pille“ führt manchmal zu einem B6-Mangel. In diesem Fall sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Dieses Vitamin, auch Cyanocobalamin genannt, wird vor allem für den Aufbau roter Blutkörperchen benötigt. Es kommt in tierischen Nahrungsmitteln (z. B. Rind- und Schweinefleisch, Fischen wie Hering und Makrele) oder in milchsauer konserviertem Gemüse (z. B. Saure Gurken, Silberzwiebeln, Sauerkraut) vor. Sollten Sie Veganer sein und folglich gar keine tierischen Produkte essen, kann es zu Mangelerscheinungen wie eine brennende Zunge und Symptomen der Blutarmut (Müdigkeit, Schwindel, Herzschwäche) kommen.

Sie ist gemeinsam mit dem Vitamin B12 für die Bildung der roten Blutkörperchen notwendig und in Brokkoli, grünem Blattgemüse, Leber, Weizenkeimen und Nüssen enthalten. Schwangere müssen unbedingt auf eine genügend hohe Folsäurezufuhr achten (ca. 0,5 mg pro Tag - bitte mit dem Arzt abstimmen!). Weisen Schwangere - besonders zu Beginn der Schwangerschaft - einen Folsäuremangel auf (Symptome wie bei Vitamin-B12-Mangel), kann es zu schweren Missbildungen des Kindes kommen.

Vitamin C, auch Ascorbinsäure genannt, benötigen wir zur Bildung von Bindegewebe, Haut und Knochen. Außerdem stärkt es das Immunsystem und unterstützt die Bildung von Anti-Stress-Hormonen. Eisen kann nur Mithilfe von Vitamin C aufgenommen werden. Täglich sollte der Durchschnittserwachsene etwa 60 mg Vitamin C zu sich nehmen, Schwangere etwa 80 mg, Stillende und Raucher etwa 100 mg. Diesen Bedarf können Sie in etwa decken durch:

Sollten Sie unter auffälligem Gewichtsverlust leiden, sich schwach fühlen, zu Zahnfleischbluten neigen und Wundheilungsstörungen beobachten, könnte ein Vitamin-C-Mangel vorliegen.

Wer zu viel Vitamin C zu sich nimmt, sei es durch die Ernährung oder durch Medikamente, kann unter Durchfall, Verdauungsbeschwerden und gar Nierensteinen leiden.

Vitamin D, auch als Calciferol oder Cholecalciferol bekannt, ist für den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel des Organismus, also für den Knochenaufbau zuständig. Vorstufen dieses Vitamins können über die Nahrung aufgenommen werden (Fisch, Eier, Butter). Es wird in der Haut gespeichert und durch die Einwirkung von UV-Strahlen des Sonnenlichts in das eigentliche Vitamin verwandelt. Erwachsene haben meist keinen Vitamin-D-Mangel. Dieser tritt eher bei gestillten Säuglingen auf, wenn die Mutter einen Vitamin-D-Mangel hat. Auch selbst hergestellte Milchnahrung enthält oft zu wenig Vitamin D. Fertigsäuglingsnahrung ist immer mit dem wichtigen Vitamin D angereichert. Beim Kind sind die Mangelsymptome Unruhe und schlechter Schlaf, starkes Schwitzen und schlaffe Muskeln. In Extremfällen kann es zu einer Knochenerweichung kommen.

Wer kann noch unter Vitamin-D-Mangel leiden? Menschen, die kaum mit Sonnenlicht in Berührung kommen oder unter Leber- oder Nierenkrankheiten leiden. Wer im Übermaß Vitamin D z. B. in Form von Medikamenten oder Lebertran zu sich nimmt, kann an Kopfschmerzen, Müdigkeit und Appetitlosigkeit, Brechreiz, Durchfall und Fieber leiden. Begleitet wird das Ganze meist von häufigem Wasserlassen und starkem Durst. Je länger dieser Zustand ignoriert wird, umso wahrscheinlicher ist die Ausbildung von Nierensteinen, Arteriosklerose sowie Knochenveränderungen.

Dieser seit einiger Zeit zum „Modevitamin“ gewordene Vitalstoff ist notwendig, um freie Radikale (das sind Stoffe, die die Zellen schädigen können) in weniger gefährliche Substanzen umzuwandeln. Mit etwa 7 Gramm Weizenkeimöl oder 27 Gramm Sonnenblumenöl können Erwachsene ihren Tagesbedarf decken. Menschen, die unter schweren Magen-Darm-Erkrankungen leiden, weisen oft auch einen Vitamin-E-Mangel auf, da die Aufnahme dieses Stoffs aus der Nahrung erschwert wird. Dieser Mangel äußert sich in Muskelschwäche, Veränderung der roten Blutkörperchen und Sehstörungen durch Netzhautveränderungen.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Hinter diesem Ausdruck verbergen sich Inhaltsstoffe pflanzlicher Nahrungsmittel, die zwar nur in geringer Menge vorkommen, dafür aber eine große gesundheitliche Bedeutung haben. Das in Knoblauch befindliche Allicin oder das Isothiocyanat in Kohlgemüse wirken z. B. antibakteriell. So genannte Flavonoide, die vor allem in Gemüse enthalten sind, können Krebs erregende Substanzen unschädlich machen. Die speziellen Flavonoide in Tee, Zwiebeln und Knoblauch können sogar das Herzinfarktrisiko senken.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind aber auch für die prächtigen Farben unserer verschiedenen Gemüse- und Obstsorten verantwortlich. Mikrobiologen kennen heute etwa 30.000, von denen wir etwa 10.000 mit unserer täglichen Nahrung aufnehmen. Sekundäre Pflanzenstoffe kurbeln das Immunsystem an, schützen uns vor Infektionskrankheiten, fördern die Verdauung und verhindern Blutgerinnsel. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, fünf mal am Tag Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Da die sekundären Pflanzenstoffe aber nur im Verbund ihre volle Wirksamkeit entfalten können, sollten Sie so oft wie möglich „Ampelgemüse“ essen: zum Beispiel einen roten Apfel, eine gelbe Paprika und eine Portion grüne Erbsen. Als Getränk bietet sich in diesem Zusammenhang grüner Tee an.

Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung und Deutscher Krebshilfe helfen bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe sogar Krebs vorzubeugen. Alle Kohlarten vermindern das Risiko, an Dickdarm- oder Leberkrebs zu erkranken. Zwiebelgewächse haben eine ähnliche Wirkung. Karotten, Tomaten, Mangos, Grünkohl und Brokkoli können Lungenkrebs vorbeugen. Wollen Sie Ihren Cholesterinspiegel senken, greifen Sie ruhig öfters zu Hülsenfrüchten. Eine Thrombosegefahr können Sie durch regelmäßigen Verzehr von Lauchgemüse reduzieren.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, pro Tag mindestens 400 Gramm rohes oder gegartes Gemüse, eine Portion Salat sowie mindestens ein bis zwei Stück Obst zu essen. Wenn Sie das einhalten, kommen Sie automatisch auf die fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag - jetzt müssen Sie nur noch auf die „Ampel“ achten. Wenn Ihnen das immer noch zu viel ist, ersetzen Sie doch einfach eine Portion Obst oder Gemüse durch einen Tomaten- oder Orangensaft.

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind chemische Elemente, die der Organismus in unterschiedlicher Menge benötigt. Er nimmt sie über tierische und pflanzliche Nahrung auf. Bekannt sind das Kalium, Magnesium oder das Eisen. Einige Mineralstoffe wie Jod oder Selen brauchen wir in nur geringen Mengen. Sie werden daher als Spurenelemente bezeichnet. Ob stark oder nur gering vertreten - alle Mineralstoffe erfüllen spezifische und lebenswichtige Aufgaben und sind daher unverzichtbar.

Dieser Mineralstoff ist für den Wasserhaushalt innerhalb der Zellen wichtig und unterstützt vor allem die Muskel- und Nervenzellen. Der Tagesbedarf von drei bis vier Gramm wird z. B. gedeckt durch:

Wenn Sie wegen Bluthochdrucks entwässernde Medikamente einnehmen müssen oder regelmäßig Abführmittel verwenden, verliert der Körper mit der Flüssigkeit auch viel Kalium. In der Folge kommt es zu Muskelschwäche, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Blähungen und Verstopfung, aber möglicherweise auch zu Herzrhythmusstörungen. Bei entsprechenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, der den Kaliumgehalt im Blut kontrolliert und möglicherweise ein Präparat verschreibt.

Bei der Einnahme kaliumhaltiger Medikamente oder Problemen bei der Ausscheidung überschüssigen Kaliums kann ein hoher Kaliumspiegel entstehen. In der Folge kommt es zu Müdigkeit, Hörstörungen, metallischem Geschmack im Mund und möglicherweise zu unregelmäßigem Herzschlag, Blutdruckabfall und gar Verwirrtheit.

Wie unsere Kinder schon in der Schule lernen, ist dieser Mineralstoff das Nonplusultra für Zähne und Knochen. Doch dieses Element erfüllt noch andere Zwecke: So ist Kalzium z. B. zur Abwehr von Allergien und Entzündungen wichtig, hilft bei der Blutgerinnung und trägt seinen Teil dazu bei, dass Muskel- und Nervenzellen optimal auf Reize reagieren können. Der durchschnittliche Tagesbedarf von etwa 800 mg (bei Schwangeren, während der Stillzeit und für Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 24 Jahren sogar 1200 mg) kann gedeckt werden durch:

Damit der Körper Kalzium überhaupt aufnehmen kann, ist Vitamin D notwendig (s. oben).

Können Sie aufgrund einer Allergie oder Nahrungsmittelunverträglichkeit nur wenig oder gar keine Milchprodukte zu sich nehmen, kommt es auf Dauer zu einem Kalziummangel. Dieser äußert sich in blasser, oft schweißiger Haut, Unruhe, Erbrechen, Durchfall oder Kribbeln in den Gliedmaßen. Häufig kommt es zu schmerzhaften Krämpfen, besonders im Armbereich. Um einem Kalziummangel vorzubeugen, sollten Sie außerdem darauf verzichten, das Trinkwasser durch eine Wasserenthärtungseinrichtung laufen zu lassen.

Durch übermäßige Vitamin-D-Einnahme kann es zu einem überhöhten Kalziumspiegel im Blut kommen. Dieser äußert sich meist durch ungewohnte Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit, Blähungen und Verstopfung sowie Herzrhythmusstörungen. Auf Dauer können sich Nierensteine bilden.

Magnesium ist für die Knochen, aber auch für die Körperzellen und besonders für die Muskeln wichtig. Ein Mangel an diesem Mineralstoff zeigt sich vor allem in Magen-, Muskel- und Wadenkrämpfen, nervösen Störungen, Herzbeschwerden und Übelkeit. Diese Mangelerscheinungen können auftreten, wenn man sehr fett- und eiweißreich isst oder viele Nahrungsmittel zu sich nimmt, die mit Kunstdünger behandelt wurden. Der tägliche Magnesiumbedarf von etwa 300 mg beim durchschnittlichen Erwachsenen wird z. B. gedeckt durch:

Phosphat ist ebenfalls ein wichtiges Element für unsere Knochen und für die Vermehrung unserer Körperzellen. Wie auch bei Kalzium wird zur Aufnahme von Phosphat Vitamin D benötigt. Wenn Sie für einen ausreichenden Kalzium- und Eiweißbedarf sorgen, wird Ihr Körper auch automatisch mit der nötigen Menge Phosphat versorgt. Heute nehmen die Menschen oftmals zu viel Phosphat zu sich, was zu einer Abnahme der Knochenfestigkeit führen kann. Der Grund liegt vor allem in den oftmals mit Phosphat versetzten Fertignahrungsmitteln wie Schmelzkäse oder Kondensmilch.

Wie das Kalzium wird das Fluorid besonders für den Knochen- und Zahnaufbau benötigt. Je mehr Fluorid der Zahn enthält, desto widerstandsfähiger ist er gegen Karies. Gerade für Kinder eignen sich daher so genannte Fluorid-Kautabletten. Ihr Zahnarzt oder Haus- bzw. Kinderarzt wird Ihnen darüber sicherlich gern Auskunft geben. Allerdings muss vor einem Fluoridüberschuss gewarnt werden. Bei einer Fluoridaufnahme von mehr als 2 mg täglich besteht die Gefahr einer leichten Giftwirkung. Diese äußert sich durch weiße Flecken auf den Kinderzähnen. Wer über einen längeren Zeitraum gar 8 mg Fluorid täglich einnimmt, erhöht die Gefahr einer Wirbelsäulen- und Gelenkversteifung. Andere Zeichen einer Überdosierung sind Kribbeln in Händen und Füßen, Verstopfung, Schäden an Haaren, Nägeln und Haut, Nierenschäden sowie Schilddrüsenveränderungen. Erwachsene können Ihren täglichen Fluoridbedarf auch mit drei Tassen Tee decken.

Wie die meisten sicher noch aus dem Schulunterricht wissen, ist das Mineral Eisen zum Aufbau des Hämoglobins in den roten Blutkörperchen notwendig. Ohne das entsprechend ausgerüstete Hämoglobin ist der Sauerstofftransport von Zelle zu Zelle nicht möglich. Eine ausgewogene, gemischte Kost kann für eine ausreichende Eisenzufuhr sorgen. Das in rotem Fleisch enthaltene Eisen kann der Körper übrigens besser verwerten als das aus anderen Nahrungsmitteln. Bedenken Sie, dass Frauen und besonders Schwangere einen erhöhten Eisenbedarf haben.

Enthält die Nahrung keine ausreichende Menge dieses Mineralstoffs, kommt es zu einem Eisenmangel. Das Gleiche gilt für den Fall, dass der Organismus aufgrund einer Magen-Darm-Krankheit das nötige Eisen nicht aus der Nahrung herausziehen kann. Doch auch bei entzündlichem Rheuma, Infektionen und Blutverlust kann es leicht zu Eisenmangel kommen. Dieser äußert sich durch Schwäche, erhöhte Müdigkeit, blasse Haut, kalte Hände und Füße, brüchige Nägel und Haare, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Verstopfung, Störungen der Libido sowie Impotenz.

Sollten Sie diese Symptome an sich bemerken, ist es äußerst wichtig, dass Sie die genauen Ursachen von Ihrem Arzt abklären lassen. Vermeiden Sie außerdem Kaffee, Tee und Milch - sie verhindern die Aufnahme von Eisen aus dem Darm.

Weitere Artikel auf wissenschaft.de

Footer Menu Main

Footer Menu Legal

Mehr aus Gesundheit

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Gesundheit.

Alle Gesundheit-Artikel
Normal für wen? Warum ein einziger Zahlenwert in der Medizin zu kurz greift
Gesundheit

Normal für wen? Warum ein einziger Zahlenwert in der Medizin zu kurz greift

15. Oktober 2026

Ein Anatomie-Dozent stellt die Frage, die viele Lehrbücher ausblenden: Wann ist ein Referenzwert wirklich 'normal'? Am Beispiel der Körpertemperatur zeigt sich, warum der Einzelwert Millionen in die Irre führt.

Als die KI den Patienten falsch protokollierte – und der Arzt es nicht bemerkte
Gesundheit

Als die KI den Patienten falsch protokollierte – und der Arzt es nicht bemerkte

13. Oktober 2026

Ein Patient muss einen formellen Antrag stellen, um einen Fehler in seiner KI-generierten Krankenakte zu korrigieren. Der behandelnde Arzt hatte die Notiz zuvor genehmigt. Der Vorfall zeigt: Automatisierte…

Psychische Gesundheit von Politikern: Forschung zeigt kritische Auswirkungen auf Governance
Gesundheit

Psychische Gesundheit von Politikern: Forschung zeigt kritische Auswirkungen auf Governance

12. Oktober 2026

Empirische Studien belegen, dass die mentale Gesundheit politischer Entscheidungsträger keine Privatangelegenheit ist, sondern systemische Folgen für Regierungsführung und institutionelles Vertrauen hat. The…

Schlafapnoe bei Kindern: Studie fordert altersabhängige Diagnosekriterien
Gesundheit

Schlafapnoe bei Kindern: Studie fordert altersabhängige Diagnosekriterien

5. Oktober 2026

Aktuelle Forschung zeigt, dass Symptome und Behandlungserfolg bei pädiatrischer obstruktiver Schlafapnoe je nach Altersgruppe erheblich variieren. Bisherige Diagnostik orientiert sich zu oft an Erwachsenenkriterien.

← Zurück zu GesundheitZur Startseite