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Zellulitis: Was tun?
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Gesundheit

Zellulitis: Was tun?

Bikini-Zeit - Leidenszeit: Frauen schlingen sich an Pool und Strand Pareos und Handtücher um die Hüften. Sie trauen sich nicht, im Mini oder in Hot Pants über die Promenade zu flanieren. Der ganze Aufstand aus einem Grund: Kleine Dellen "schmücken" die femininen Rundungen. Zellulitis - ein Albtraum für Frauen, die…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Gesundheit
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Veranlagung steckt in den Genen

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Bei Frauen ist im Gegensatz zu Männern das Bindegewebe nur locker und parallel vernetzt. Denn bei einer Schwangerschaft muss es sich ausreichend dehnen können. Auch ist die Unterhaut stärker, die Lederhaut stattdessen schwächer ausgeprägt. Hinzu kommt, dass sich infolge hormoneller Schwankungen, Fehlernährung oder mangelnder Bewegung die Fettzellen vergrößern können. Dann drücken sie auf Blutgefäße und Lymphbahnen. Als Folge stauen sich Flüssigkeiten und Schlackenstoffe im Gewebe an. All dies macht sich in Form unschöner Beulen bemerkbar. Typische Problemzonen sind Po, Hüften, Oberschenkel und Oberarme sowie die Knie.

Der weit verbreitete Glaube, nur übergewichtige Frauen litten an Zellulitis, ist eine Mär. Mehr als 80 Prozent aller Frauen über 20 haben Zellulitis, denn bereits in diesem zarten Alter nimmt die Stabilität der Haut merklich ab. Die Veranlagung zu Bindegewebsschwäche steckt in den Genen und ist somit nicht therapierbar. Daneben können aber auch andere Faktoren wie Hormonhaushalt, falsche Ernährung, Bewegungsmangel, schlechte Durchblutung, ein träger Stoffwechsel oder Stress das unschöne Hautbild verschulden. Und gegen diese Ursachen kann Frau einiges tun. Ein zäher Kampf - denn nur mit einem langfristigen Plan lässt sich die Haut erfolgreich auf straffen Kurs bringen.

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