Zum Inhalt springen
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Lexika
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de-Newsletter
Spannende Fakten und Wissenstests direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Shop

Info

  • AGB
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Datenschutzeinstellungen

Kontakt zur Redaktion

wissen.deErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

E-Mail: wissenschaft@konradin.de
Folgen Sie uns
Konradin Mediengruppewissenschaft.denatur.de
© 2026 wissen.de
Startseite/Gesundheit/Artikel
Zucker - das unterschätzte Problem
Bildquelle nicht angegeben
Gesundheit

Zucker - das unterschätzte Problem

Die konkrete Empfehlung: Der Zuckerkonsum sollte nicht mehr als zehn Prozent der täglichen Energiezufuhr ausmachen. Dies entspricht bei einem durchschnittlichen Erwachsenen etwa 16 Zuckerwürfeln à drei Gramm Zucker, bei sieben- bis zehnjährigen Kindern etwa 15 Würfeln. Doch an diese Vorgaben hält sich in Deutschland…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Gesundheit
Artikelbild

iStock.com, Mediaphotos

Die konkrete Empfehlung: Der Zuckerkonsum sollte nicht mehr als zehn Prozent der täglichen Energiezufuhr ausmachen. Dies entspricht bei einem durchschnittlichen Erwachsenen etwa 16 Zuckerwürfeln à drei Gramm Zucker, bei sieben- bis zehnjährigen Kindern etwa 15 Würfeln. Doch an diese Vorgaben hält sich in Deutschland kaum jemand. Nicht nur Erwachsene, auch Kinder nehmen hierzulande fast das Doppelte an Zucker zu sich.

Artikelbild

iStock.com, 97

Unerkannte Zuckerbomben

Das liegt nicht etwa daran, dass es Eltern egal ist, ob sich ihre Kinder gesund ernähren oder nicht. Schuld an dem übermäßigen Zuckerkonsum ist häufig schlicht Unwissen, wie eine Studie nun zeigt. Mattea Dallacker vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin und ihre Kollegen haben untersucht, wie gut Eltern den Zuckergehalt von verschiedenen Nahrungsmitteln und Getränken einschätzen können - und Erschreckendes festgestellt.

Ob Orangensaft, Cola, Pizza, Joghurt, Müsliriegel oder Ketchup: 74 Prozent der insgesamt 305 befragten Eltern unterschätzten den Zuckergehalt der meisten Nahrungsmittel und Getränke teils erheblich. Bei Joghurt unterschätzte ein Großteil der Studienteilnehmer den Zuckergehalt zum Beispiel im Schnitt um sieben Würfel. Das entspricht 60 Prozent der Gesamtzuckermenge des Fruchtjoghurts, wie die Forscher berichten.

Weitere Artikel auf wissenschaft.de

Footer Menu Main

Footer Menu Legal

Mehr aus Gesundheit

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Gesundheit.

Alle Gesundheit-Artikel
Normal für wen? Warum ein einziger Zahlenwert in der Medizin zu kurz greift
Gesundheit

Normal für wen? Warum ein einziger Zahlenwert in der Medizin zu kurz greift

15. Oktober 2026

Ein Anatomie-Dozent stellt die Frage, die viele Lehrbücher ausblenden: Wann ist ein Referenzwert wirklich 'normal'? Am Beispiel der Körpertemperatur zeigt sich, warum der Einzelwert Millionen in die Irre führt.

Als die KI den Patienten falsch protokollierte – und der Arzt es nicht bemerkte
Gesundheit

Als die KI den Patienten falsch protokollierte – und der Arzt es nicht bemerkte

13. Oktober 2026

Ein Patient muss einen formellen Antrag stellen, um einen Fehler in seiner KI-generierten Krankenakte zu korrigieren. Der behandelnde Arzt hatte die Notiz zuvor genehmigt. Der Vorfall zeigt: Automatisierte…

Psychische Gesundheit von Politikern: Forschung zeigt kritische Auswirkungen auf Governance
Gesundheit

Psychische Gesundheit von Politikern: Forschung zeigt kritische Auswirkungen auf Governance

12. Oktober 2026

Empirische Studien belegen, dass die mentale Gesundheit politischer Entscheidungsträger keine Privatangelegenheit ist, sondern systemische Folgen für Regierungsführung und institutionelles Vertrauen hat. The…

Schlafapnoe bei Kindern: Studie fordert altersabhängige Diagnosekriterien
Gesundheit

Schlafapnoe bei Kindern: Studie fordert altersabhängige Diagnosekriterien

5. Oktober 2026

Aktuelle Forschung zeigt, dass Symptome und Behandlungserfolg bei pädiatrischer obstruktiver Schlafapnoe je nach Altersgruppe erheblich variieren. Bisherige Diagnostik orientiert sich zu oft an Erwachsenenkriterien.

← Zurück zu GesundheitZur Startseite