
© Memitina, iStock
Hohe Qualität der Barf-Produkte
Passender Fettgehalt
Verträglichkeit des Haustieres
Optimale Menge
Ideale Zusammensetzung bei Fertigbarf
Ausreichend Barf Zutaten kaufen
Beim Barf für Hunde sollten Sie Muskelfleisch, Innereien (z.B. Leber, Lunge, Niere, Herz), Pansen, Knochen (z.B. Brustknochen vom Kalb oder Lamm), Obst, Gemüse und bei Bedarf natürliche Zusätze kaufen. Katzen benötigen aufgrund des hohen Fettgehalts keinen Pansen und wegen des hohen Zuckergehalts kein Obst.
Beachten Sie bei der Fütterung von Hunden und Katzen, dass es giftiges Obst und Gemüse (z.B. Avocado, Weintrauben, Rosinen und Lauchgewächse) gibt, die für die Vierbeiner lebensgefährlich sind. Berücksichtigen Sie außerdem, dass Sie Ihrem Haustier keine einseitige Fleischernährung vorsetzen und achten Sie auf ausreichende Abwechslung bezüglich der Fleischsorten.
Kein rohes Schweinefleisch füttern
Beim Barf kaufen ist zu beachten, dass Sie Ihrem Hund oder Ihrer Katze kein rohes Schweinefleisch füttern dürfen, denn dies ist potenziell lebensgefährlich für Ihren Vierbeiner. Schweinefleisch kann mit dem Aujeszky-Virus infiziert sein, das für Schweine zwar harmlos, für Hunde und Katzen jedoch tödlich ist.
Füttern Sie Ihrem Vierbeiner deshalb kein rohes Fleisch vom Hausschwein oder Wildschwein, um ihn nicht zu gefährden. Kaufen Sie rohes Barf Schweinefleisch, sollten Sie dieses mindestens für 30 Minuten bei 55 °C erhitzen, um das Virus im Fleisch abzutöten. Ausreichend erhitzt, ist das Schweinefleisch für Hunde und Katzen nicht mehr gefährlich.




