Blick ins Weltall
Allgemein

Blick ins Weltall

Bild: Foto: Christopher Schwarzkopf (WMDE), CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Seit Tausenden von Jahren blicken Menschen zum Himmel und wollen mehr über die fernen Gestirne erfahren. Vor rund 400 Jahren erweiterte der "Vater der europäischen Astronomie" Galileo Galilei als einer der ersten Menschen die Sehkraft seiner Augen mit einem selbstgebauten Teleskop. So entdeckte er zum Beispiel die vier größten Monde des Planeten Jupiter. Ein Meilenstein in der Eroberung des Weltalls war die Mondlandung 1969. "Große Gedanken brauchen nicht nur Flügel, sondern auch ein Fahrgestell zum Landen", sagte der erste Mensch auf dem Mond, Neil Armstrong, damals.

Seit Tausenden von Jahren blicken Menschen zum Himmel und wollen mehr über die fernen Gestirne erfahren. Vor rund 400 Jahren erweiterte der "Vater der europäischen Astronomie" Galileo Galilei als einer der ersten Menschen die Sehkraft seiner Augen mit einem selbstgebauten Teleskop. So entdeckte er zum Beispiel die vier größten Monde des Planeten Jupiter. Ein Meilenstein in der Eroberung des Weltalls war die Mondlandung 1969. "Große Gedanken brauchen nicht nur Flügel, sondern auch ein Fahrgestell zum Landen", sagte der erste Mensch auf dem Mond, Neil Armstrong, damals.

Zwar wird es noch eine ganze Weile dauern, bis Weltraumtourismus für Normalbürger erschwinglich ist. Aber immerhin können wir heute virtuelle Spaziergänge in den unendlichen Weiten des Universums unternehmen. Dafür sorgt das Hubble Weltraumteleskop, das seit 1990 in einer Umlaufbahn von rund 600 Kilometern über der Erde schwebt und in einem beständigen Strom faszinierende Bilder zur Erde funkt. Zu Hubbles spektakulären Funden gehören zum Beispiel sieben unbekannte Galaxien, allesamt über 13 Milliarden Jahre alt. Damit sind sie fast so alt wie das Weltall selbst, das durch den Urknall vor rund 13,7 Milliarden Jahren entstand.

Mehr aus Allgemein

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Allgemein.

Alle Allgemein-Artikel
Regensburger Physiker halbieren Fehlerrate von Quantenbits mit einer Zusatzmessung
Allgemein

Regensburger Physiker halbieren Fehlerrate von Quantenbits mit einer Zusatzmessung

4. November 2026

Ein Team um Ferdinand Kuemmeth senkt mit einer einzigen Extra-Messung vor der Rechnung die Fehlerrate von Qubits von 0,14 auf 0,065 Prozent – ohne neue Hardware.

Kölner Physiker finden Spuren eines Quantenzustands, der Computer fehlerfrei machen könnte
Allgemein

Kölner Physiker finden Spuren eines Quantenzustands, der Computer fehlerfrei machen könnte

3. November 2026

Forscher der Uni Köln haben Quantenzustände gemessen, die zur Theorie der topologischen Supraleitung passen. Ein möglicher Baustein für störungsresistente Quantencomputer – der entscheidende Beweis fehlt aber noch.

Wie ein winziger Mückenstich halb Deutschlands Weiden bedroht
Allgemein

Wie ein winziger Mückenstich halb Deutschlands Weiden bedroht

2. November 2026

Forscher fingen 2024 über 337.000 Gnitzen auf 14 norddeutschen Höfen ein. Fast jede fünfte Probe trug das Blauzungenvirus – ein Blick auf einen Erreger, der fast unsichtbar von Tier zu Tier wandert.

Borneo-Brände 2026: Wie Feuer die Orang-Utans noch Jahre später bedrohen
Allgemein

Borneo-Brände 2026: Wie Feuer die Orang-Utans noch Jahre später bedrohen

30. Oktober 2026

Indonesien erlebt die schlimmsten Waldbrände seit über einem Jahrzehnt. Langzeitdaten aus Borneo zeigen: Die Folgen für Orang-Utans reichen weit über Rauch und Flammen hinaus – mit Auswirkungen auf Ernährung,…

← Zurück zu AllgemeinZur Startseite