Zum Inhalt springen
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Lexika
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de-Newsletter
Spannende Fakten und Wissenstests direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Shop

Info

  • AGB
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Datenschutzeinstellungen

Kontakt zur Redaktion

wissen.deErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

E-Mail: wissenschaft@konradin.de
Folgen Sie uns
Konradin Mediengruppewissenschaft.denatur.de
© 2026 wissen.de
Startseite/Natur & Umwelt/Artikel
Die zerstörerische Kraft des Wassers
Bildquelle nicht angegeben
Natur & Umwelt

Die zerstörerische Kraft des Wassers

“Nun ergoss sich die Flut vierzig Tage lang über die Erde. Mächtig wurde das Wasser und wuchs gewaltig über der Erde, so dass alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden. Da kam alles Fleisch um, das sich auf der Erde regt, Vögel, Vieh, Wild, alles, was auf Erden wimmelt, und alle Menschen.“
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Natur & Umwelt

“Nun ergoss sich die Flut vierzig Tage lang über die Erde. Mächtig wurde das Wasser und wuchs gewaltig über der Erde, so dass alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden. Da kam alles Fleisch um, das sich auf der Erde regt, Vögel, Vieh, Wild, alles, was auf Erden wimmelt, und alle Menschen.“

So wird die Sintflut in der Bibel beschrieben. Doch hat es sie wirklich gegeben? Einige Wissenschaftler glauben daran. Vor etwa 15.000 Jahren, sagen sie, setzte eine globale Erwärmung ein, die die Gletscher der letzten Eiszeit zum Schmelzen brachte. Das Schmelzwasser lief in die Ozeane. Der Meeresspiegel soll dadurch so rasant angestiegen sein, dass das Wasser schließlich von der Ägäis aus über den Felsrücken zwischen Asien und Europa schwappte. Was dann passierte, muss sintflutähnliche Ausmaße gehabt haben: Mit ungeheurer Wucht soll sich das Wasser vor ca. 7.500 Jahren in die dahinterliegende Senke ergossen haben. Ungefähr ein Jahr lang, so die Wissenschaftler, habe die Flutung gedauert und 100.000 Quadratkilometer Land sollen dabei untergegangen sein. So sei das Schwarze Meer entstanden. Was das für die rund 200.000 Bewohner des überschwemmten Gebietes bedeutete, ist nur schwer vorstellbar: Ihre Dörfer und Äcker wurden überflutet, ihr Vieh von den Fluten ertränkt. Die, die den Wassersturz überlebten, wanderten aus und erzählten ihren Nachfahren von der traumatischen Flutkatastrophe. Diese Erzählungen könnten der Ursprung der biblischen Sintflutgeschichte sein.

Weitere Artikel auf wissenschaft.de

Footer Menu Main

Footer Menu Legal

Mehr aus Natur & Umwelt

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Natur & Umwelt.

Alle Natur & Umwelt-Artikel
NIH installiert Solar-Parkdach – Projekt zwischen Verwaltungswechsel und Klimapolitik
Natur & Umwelt

NIH installiert Solar-Parkdach – Projekt zwischen Verwaltungswechsel und Klimapolitik

15. Oktober 2026

Die US-Gesundheitsbehörde NIH hat Solarmodule über einem Hauptparkhaus installiert. Das vor der Trump-Amtszeit gestartete Projekt wirft Fragen über die Zukunft grüner Bundesinfrastruktur auf.

Sesame Street zeigt Löwen-Safari in Kenia: Edutainment für Naturschutz
Natur & Umwelt

Sesame Street zeigt Löwen-Safari in Kenia: Edutainment für Naturschutz

15. Oktober 2026

Elmo und Abby Cadabby lernen auf einer Safari-Fahrt durch Kenia, wie Löwinnen ihre Rudel führen. Das Format verbindet Kinderunterhaltung mit Wildlife-Bildung.

Schweizer Gletscher als Maßstab: Antarktis verliert 83-mal mehr Eis pro Jahr
Natur & Umwelt

Schweizer Gletscher als Maßstab: Antarktis verliert 83-mal mehr Eis pro Jahr

2. Oktober 2026

Schweizer Gletscher verlieren jährlich 2 Kubikkilometer Eis. Diese sichtbare Veränderung macht das Ausmaß der polaren Eisverluste greifbar: Die Antarktis verliert seit 2000 durchschnittlich 150 Gigatonnen pro Jahr.

Klimabewegung kämpft mit "Climate Hushing" – Selbstzensur bremst Fortschritt
Natur & Umwelt

Klimabewegung kämpft mit "Climate Hushing" – Selbstzensur bremst Fortschritt

29. September 2026

Klimawissenschaftlerin Katharine Hayhoe und Musiker Adam Met warnen vor interner Kritik innerhalb der Klimabewegung. Das Phänomen "Climate Hushing" führt dazu, dass Akteure ihre Botschaften aus Angst vor Anfeindungen…

← Zurück zu Natur & UmweltZur Startseite