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KfW-Effizienzhaus als Grundlage des energieeffizienten Wohnens
Die Verschärfungen, die im Rahmen der EnEV 2016 zum Tragen kommen, beziehen sich auf die folgenden Bereiche:
Wer energieeffizient Wohnen möchte, sollte also bereits beim Bau des Hauses beginnen und sich für ein KfW-Effizienzhaus entscheiden. Spätestens ab 2021 sind diese Richtlinien für den Neubau eines Privatgebäudes ohnehin verpflichtend. Auf diese Weise ist es darüber hinaus möglich, die Baukosten zu bewältigen und gleichzeitig Energie zu sparen. KfW-Effizienzhäuser ermöglichen unter anderem durch eine spezielle Dämmung Energieeinsparungen und sind daher besonders umweltfreundlich. Ein weiterer Pluspunkt: Wer nach dem Energiestandard KfW-Effizienzhaus 55 oder niedriger baut, erhält finanzielle Unterstützung für den Bau des Hauses. So gibt es für den Bau eines KfW-Effizienzhauses von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ein zinsgünstiges Darlehen und einen Tilgungszuschuss von bis zu 15.000 Euro. Je geringer der Jahresprimärbedarf im Vergleich zum Neubau nach Vorgaben der EnEV, umso höher die Förderung.
Energiesparende und intelligente (Heiz-)Technik

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Eine große Unterstützung bei der Temperaturregelung ist eine intelligente Haussteuerung. Sie sorgt für mehr Komfort und für weniger Heizkosten, indem sich beispielsweise individuelle Temperaturen programmieren lassen und das Heizungssystem über das Smartphone gesteuert werden kann. Obwohl die Heizung während der Abwesenheit heruntergedreht wird, kann sie also bereits vor dem Nachhause kommen aufgedreht werden, damit einen bei der Ankunft in den eigenen vier Wänden bereits mollige Wärme empfängt. Darüber hinaus wird die Temperatur in der Wohnung mit der intelligenten Haussteuerung in Abhängigkeit der Außentemperatur, der Sonneneinstrahlung oder der geöffneten Fenster geregelt, um eine bedarfsgerechte Energienutzung zu ermöglichen.
Mit dem steigenden Umweltbewusstsein der Bevölkerung kam es 2016 zur Verschärfung der Anforderungen an Neubauten. Wer besonders energieeffizient wohnen möchte, kann sich schon beim Hausbau an der EnEV orientieren und das Haus mindestens nach dem Standard des KfW-Effizienzhauses 55 bauen. Denn der Bau der KfW-Effizienzhäuser 55, 40 und 40+ wird nicht nur von der KfW gefördert, sondern ermöglicht auch eine besonders große Energieersparnis und trägt damit erheblich zum Umweltschutz bei. Doch auch das richtige Heizen und Lüften spielt hierbei eine wesentliche Rolle, gehört das Heizen doch zu den größten Energiefressern im Haushalt. In einem KfW-Effizienzhaus wird jedoch auch immer mehr eine energiesparende und intelligente (Heiz-)Technik möglich. So gehört eine Lüftungsanlage mit Wärmetauscher etwa zu den Grundvoraussetzungen für ein Effizienzhaus 40+. Doch auch der Begriff Smart Home wird in diesem Zusammenhang relevant, denn mit dieser intelligenten Haussteuerung lässt sich die Energie bedarfsgerecht nutzen, was für eine besonders hohe Energieeffizienz sorgt.




