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Dem „Bad Hair Day“ vorbeugen – so können Extensions helfen
Wichtig zu wissen ist, dass es drei verschiedene Arten von Haarverlängerungen gibt: Bondings, Clip-Ins und Tape-Ins. Es empfiehlt sich, vorab zu prüfen und abzuwägen, welchen Zweck und gegebenenfalls welche Tragedauer angestrebt wird. Bei dünnen kurzen Haaren wird das Volumen im Vordergrund stehen. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit sich kurzzeitige Haarverlängerungen anbringen zu lassen, zum Beispiel für die perfekte Frisur bei der Hochzeit oder zum Abschlussball.
Je nach Aufwand variieren die Kosten. Da bei seriösen Anbietern nur noch Echthaarsträhnen verarbeitet werden, sind diese preislich höher angesetzt, was sich in diesem Fall aber in der Qualität auszeichnet. Die Haarsträhnen kommen zumeist aus Indien. Die Frauen dort haben sehr gesunde, dicke und robuste Haare, die meist eine schwarze Grundfarbe haben. Um die verschiedenen Wunsch-Haarfarben zu erreichen, werden die Strähnen geblichen, gefärbt und anschließend mit einer Schutzschicht laminiert. Diese Schutzschicht ist für die Haltbarkeit und Langlebigkeit der Extensions von großer Bedeutung und kann nur durch die richtige Pflege erhalten werden.
Das unterscheidet die drei Arten von Extensions

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Wie die Haarpracht lange erhalten bleibt
Haarverlängerungen sind prinzipiell für alle Haartypen geeignet. Aufgrund der großen Auswahl findet sich stets die richtige Verlängerung, die sich optisch an die Haarstruktur anpasst. Selbst bei Naturlocken sind Extensions möglich, wodurch sogar der Traum von glatten Haaren temporär erfüllt werden kann. Die Haarteile ziehen die Locken nach unten und diese werden automatisch geglättet.
Egal auf welche Variante von Haarverlängerungen die Entscheidung fällt – die richtige Pflege ist hierbei das A und O. Auf silikonhaltige Pflegeprodukte sollte hierbei komplett verzichtet werden, ebenso auf herkömmliche Drogerie-Produkte, da diese den Kleber an lösen können. Es wird dringend empfohlen, spezielle Pflegeprodukte für Extensions zu verwenden. Zur optimalen Haarpflege empfiehlt es sich, zusätzlich ein Haaröl zu verwenden. Vor dem Föhnen oder Glätten sollte ein Hitzeschutz aufgesprüht werden.
Allerdings gibt es auch einen Unterschied: Naturhaar an der Luft zu trocken, ist eine gute Entscheidung. Bei Extensions wird dies allerdings nicht empfohlen, da aufgrund des Gewichtes der Haare im nassen Zustand die Verbindungs- und Klebestellen ausreißen können. Im Prinzip ist die Pflege durch die Haarverlängerung also zeitintensiver und aufwendiger. Risiken und Nebenwirkungen sind allerdings nicht zu befürchten. Im Gegenteil – durch die eingebrachten Strähnen werden die eigenen Haare deutlich weniger beansprucht durch Föhnen, Glätten oder Locken und können sich dementsprechend wieder regenerieren. Um Spliss und brüchigen Haaren vorzubeugen, ist es gut und wichtig, ein Pflegeprodukt zu wählen, das zum jeweiligen Haartyp passt.

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Fazit: Extensions gibt’s für jeden Anlass und jeden Haartyp
Nie war es einfacher eine Haarpracht in Kürze zu zaubern – egal ob kurz oder langfristig. Über Kosten informiert vorab der Friseur, der gegebenenfalls auch dabei hilft, den richtigen Farbton zu finden. Da die Echthaarsträhnen aus Indien kommen und sehr robust sind, ist bei der richtigen Pflege ein langlebiges Ergebnis garantiert. Clip-Ins und Tape-Ins sind die schonendsten Varianten, um Extensions anzubringen. Qualität ist das A und O – bei den Haarsträhnen genauso wie bei den richtigen Pflegeprodukten, damit der “Bad Hair Day“ ausbleibt und die Haarverlängerung lange gepflegt aussieht.




