Grüne Woche Berlin: Kleines Glück in Häppchen
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Grüne Woche Berlin: Kleines Glück in Häppchen

Bild: Foto: Aagnverglaser, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die deutschen Bundesländer zeigen Landestypisches von Weißwurst bis Matjes, von Kölsch bis Bocksbeutel. Auf den Besucher warten zahlreiche Themeninseln und kleine Sonderausstellungen wie der proBier-Markt mit einer Schau des Deutschen Brauerbundes, Weine aus aller Welt, Fisch, Kräuter, Gewürze oder Tee. Partnerland der Grünen Woche sind in diesem Jahr die Niederlande. Eine Wissensinsel informiert über die landwirtschaftliche Produktion im Nachbarland und Deutschlands größtem Importeur von Lebensmitteln. Natürlich können die Besucher auch ein Stück Holland mit nach Hause nehmen - vom Käse bis zur Schnittblume.

Häppchen und Unterhaltung

Partnerland Niederlande

Die deutschen Bundesländer zeigen Landestypisches von Weißwurst bis Matjes, von Kölsch bis Bocksbeutel. Auf den Besucher warten zahlreiche Themeninseln und kleine Sonderausstellungen wie der proBier-Markt mit einer Schau des Deutschen Brauerbundes, Weine aus aller Welt, Fisch, Kräuter, Gewürze oder Tee. Partnerland der Grünen Woche sind in diesem Jahr die Niederlande. Eine Wissensinsel informiert über die landwirtschaftliche Produktion im Nachbarland und Deutschlands größtem Importeur von Lebensmitteln. Natürlich können die Besucher auch ein Stück Holland mit nach Hause nehmen - vom Käse bis zur Schnittblume.

In der Halle der Italiener stehen u. a. herrlich duftende Wurst- und Käseberge, Österreich lockt mit einer Vielzahl an Winzern. Und Russland zeigt mit über 6.000 Quadratmetern erneut die größte Länderbeteiligung.

Die großen und die kleinen Tiere

Tierisch geht es zu in Halle 1.2 a. Vom Dog Dancing bis zum afrikanischen Grabfrosch ist hier alles rund um die Heimtierwelt vertreten. In Halle 25 grunzt und quiekt, meckert und brüllt es. Die Tierschau ist als riesiger begehbarer Stall gestaltet.

Rapspflanzen, Honigbienen und Milchwirtschaft sind unter anderem das Thema in Halle 3.2 – dem „ErlebnisBauernhof". Vom nervösen Treiben scheinbar unbeeindruckt, stehen dort etwa „Kühe bei der Öffentlichkeitsarbeit“ in einer Ecke und kauen still vor sich hin.

Kulinarisch-energetische Oasen

Bio-Suppen, -Snacks oder -Weine genießt man in Halle 6.2 a. Dass es in Halle 4.2 nach frisch geschlagenem Holz riecht, liegt an einem der Schwerpunkte: „Multitalent Holz“. Gleich nebenan in Halle 5.2a präsentiert sich die „nature.tec“: eine Fachschau für Bioenergie und nachwachsende Rohstoffe. In jedem Fall eine Ausstellung, die einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.

Fazit: Die Grüne Woche lädt dazu ein, in wenigen Stunden einmal quer durch die Welt zu reisen - von A wie Afghanistan bis V wie Vietnam. Während draußen der deutsche Winter herrscht, scheint drinnen die kulinarische Sonne bis in den Abend. Und das häppchenweise.

Öffnungszeiten: 10.00 - 18.00 Uhr, Samstag, 19.1., und Freitag/ Samstag, 25./26.1., bis 20.00 Uhr. Die Tageskarte kostet 13 Euro, die Gruppenkarte 11 Euro. Ermäßigten Eintritt gibt es für Schüler und Stundenten (9 Euro; Schulklassen zahlen je Schüler 4 Euro). Die Familienkarte ist für 26 Euro zu haben. Die Happy Hour Karte gilt ab 14 Uhr und kostet 9 Euro, das Sonntags-Ticket 10 Euro. Für die Dauerkarte muss man 42 Euro berappen.

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