Zum Inhalt springen
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Lexika
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de-Newsletter
Spannende Fakten und Wissenstests direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Shop

Info

  • AGB
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Datenschutzeinstellungen

Kontakt zur Redaktion

wissen.deErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

E-Mail: wissenschaft@konradin.de
Folgen Sie uns
Konradin Mediengruppewissenschaft.denatur.de
© 2026 wissen.de
Startseite/Natur & Umwelt/Artikel
Haie - die große Vielfalt
Bildquelle nicht angegeben
Natur & Umwelt

Haie - die große Vielfalt

Nur wenige Tiergruppen haben einen derartig schlechten Ruf wie die Haie. In Erzählungen, Berichten und Filmen wird ihnen eine Mordgier zugeschrieben, die sie zu gefürchteten "Tigern des Meeres" macht. Bei genauerer Betrachtung erscheinen Haie aber als erstaunlich formenreiche Tiergruppe mit faszinierenden Fähigkeiten.
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Natur & Umwelt

Die meisten der mindestens 370 Hai-Arten sind absolut harmlos. Aufgrund ihres schlechten Rufes und weil z .B. ihre Flossen eine Delikatesse darstellen, werden sie stark bejagt, sodass etliche Arten in ihrem Bestand gefährdet sind.

Das mordgierige Monster?

Artikelbild

Nicht erst der Kassenschlager "Der weiße Hai" und ähnliche Filme haben das Image des Hais als menschenfressendes Ungetüm geprägt. Die Angst vor Haien scheint begründet. Immer wieder werden arglose Badegäste, Taucher und Schiffbrüchige von Haien angegriffen und dabei verletzt oder gar getötet. Spektakuläre Fälle, bei denen ein oder mehrere Haie Badestrände unsicher machen und sich anscheinend gezielt ihre Opfer suchen, sorgen gelegentlich für Schlagzeilen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen, bei denen ein Hai - ähnlich wie einzelne Tiger - tatsächlich überwiegend hinter Menschen her ist, handelt es sich jedoch um Unfälle. Der Mensch wird als Beutetier wahrgenommen und daher angegriffen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies passiert, ist allerdings geringer als die, vom Blitz erschlagen zu werden. Viele Unfälle werden auch durch Provokationen der Taucher ausgelöst.

Weitere Artikel auf wissenschaft.de

Footer Menu Main

Footer Menu Legal

Mehr aus Natur & Umwelt

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Natur & Umwelt.

Alle Natur & Umwelt-Artikel
NIH installiert Solar-Parkdach – Projekt zwischen Verwaltungswechsel und Klimapolitik
Natur & Umwelt

NIH installiert Solar-Parkdach – Projekt zwischen Verwaltungswechsel und Klimapolitik

15. Oktober 2026

Die US-Gesundheitsbehörde NIH hat Solarmodule über einem Hauptparkhaus installiert. Das vor der Trump-Amtszeit gestartete Projekt wirft Fragen über die Zukunft grüner Bundesinfrastruktur auf.

Sesame Street zeigt Löwen-Safari in Kenia: Edutainment für Naturschutz
Natur & Umwelt

Sesame Street zeigt Löwen-Safari in Kenia: Edutainment für Naturschutz

15. Oktober 2026

Elmo und Abby Cadabby lernen auf einer Safari-Fahrt durch Kenia, wie Löwinnen ihre Rudel führen. Das Format verbindet Kinderunterhaltung mit Wildlife-Bildung.

Schweizer Gletscher als Maßstab: Antarktis verliert 83-mal mehr Eis pro Jahr
Natur & Umwelt

Schweizer Gletscher als Maßstab: Antarktis verliert 83-mal mehr Eis pro Jahr

2. Oktober 2026

Schweizer Gletscher verlieren jährlich 2 Kubikkilometer Eis. Diese sichtbare Veränderung macht das Ausmaß der polaren Eisverluste greifbar: Die Antarktis verliert seit 2000 durchschnittlich 150 Gigatonnen pro Jahr.

Klimabewegung kämpft mit "Climate Hushing" – Selbstzensur bremst Fortschritt
Natur & Umwelt

Klimabewegung kämpft mit "Climate Hushing" – Selbstzensur bremst Fortschritt

29. September 2026

Klimawissenschaftlerin Katharine Hayhoe und Musiker Adam Met warnen vor interner Kritik innerhalb der Klimabewegung. Das Phänomen "Climate Hushing" führt dazu, dass Akteure ihre Botschaften aus Angst vor Anfeindungen…

← Zurück zu Natur & UmweltZur Startseite