Ein Thema ist gefunden, nun braucht man Futter. Bücher, Zeitschriften, Aufsätze, griffige Zitate. Während sich Schüler und Studenten vor 20 Jahren erst einmal auf den beschwerlichen Weg zur nächsten Bibliothek machen mussten, kann es sich die Generation Studies 2.0 mit einer Tasse Kaffee vor dem heimischen Laptop gemütlich machen. "Internetrecherche" heißt das Zauberwort. Doch aus dem Ärmel lässt sich die Suche im Netz dann doch nicht Schütteln. Auch für eine gute Internetrecherche gelten neben einigen neuen Tricks altbekannte Suchregeln: Suchbegriffe festlegen, nur verlässliche Quellen nutzen, Literatur sinnvoll ordnen und ja nicht Abschreiben! Eine einfache Suche über den Lieblingsstar, die nächste Urlaubsreise, das beste Rezept für Caipirinha oder die angesagtesten Kneipen einer Unistadt ist über Google und Wikipedia schnell gemacht. Die Internetrecherche zu einem Hausarbeitsthema, einem Referat oder einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit ist natürlich sehr viel anspruchsvoller. Wo finden sich die einschlägigen Datenbanken und welche Autoren sind für das Thema relevant? Wie lassen sich während der Internetrecherche verlässliche, wissenschaftliche Quellen von unseriösen Websites und pseudoakademischen Onlinemagazinen unterscheiden und - nicht erst seit der Affäre um den ehemaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg von zentraler Bedeutung - wie vermeide ich Plagiate?
wissen.de und die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften zeigen Ihnen die besten Recherchekniffe für Ihre Internetrecherche und machen Sie zu Profi-Rechercheuren, die sich in Online-Katalogen, Datenbanken und auf Fachportalen auskennen wie in ihrer Westentasche. In unserem Internetrecherche-Spezial lesen Sie, wo Sie fündig werden, wie Sie die gehobenen Schätze Ihrer Suche bewerten und wie Sie die gefundene Online-Literatur korrekt zitieren.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Suchenlernen!

Bild: Foto: Dorothea Schmalkoke, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons
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