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Musik App statt Tonstudio?
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Natur & Umwelt

Musik App statt Tonstudio?

24 verschiedene Tonspuren aufnehmen - das macht die Software Multitrack möglich. Jedem Instrument kann eine eigene Spur zugeteilt werden. Wie im echten Tonstudio lässt sich jeder Track einzeln abspielen und bearbeiten. Die Aufnahmen werden in Wellenform auf dem Bildschirm wiedergegeben. Die kostenpflichtige App…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Natur & Umwelt
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24 verschiedene Tonspuren aufnehmen - das macht die Software Multitrack möglich. Jedem Instrument kann eine eigene Spur zugeteilt werden. Wie im echten Tonstudio lässt sich jeder Track einzeln abspielen und bearbeiten. Die Aufnahmen werden in Wellenform auf dem Bildschirm wiedergegeben. Die kostenpflichtige App lässt sich intuitiv bedienen. Damit auch Oma, Mutti und Freunde die neuen Songs genießen können, können die neuen Stücke per Wi-Fi, iTunes-Dateifreigabe, E-Mail oder SoundCloud um die Welt geschickt werden.
MultiTrack DAW im Appstore: hier.

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Ohne ihn ist elektronische Musik gar nicht denkbar: der Synthesizer. Seit den späten 1970er Jahren hat das elektronische Klavier mit seinen Soundeffekten immer wieder Songs aufgemischt. Ein teures Gerät muss man heute nicht mehr kaufen. Die App bleep!BOX simuliert täuschend echt die Klänge eines Synthesizers. Mit dem Programm lassen sich ganz leicht eigene Sounds erstellen und exportieren.

bleep!BOX im Appstore: hier.

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Ein komplettes Aufnahmestudio in einer App: Über die Multi-Touch Oberfläche kann man Klavier, Orgel, Drums oder Bass spielen. Die Instrumente klingen wie echt. Soundeffekte lassen Musikern freie Hand beim Einspielen neuer Songs. Aufnehmen ist auch kein Problem: Apples Garage Band bietet acht verschiedene Tonspuren zum Abmischen. Über Facebook, YouTube und SoundCloud lassen sich die Kompositionen mit anderen teilen.
Garage Band im Appstore: hier.

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