Schön, schlau und gesund
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Schön, schlau und gesund

Bild: Foto: Burkhard Mücke, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Das Spurenelement Zink spielt eine große Rolle in der Zellteilung und ist damit auch wichtig für die Regeneration von Haut, Haaren und Nägeln. Feste Nägel, reine Haut und glänzendes Haar sind das sichtbarste Zeichen für einen ausgeglichenen Zinkhaushalt. Tritt jedoch ein Mangel ein, ist die ganze Schönheit bald dahin: Hautausschläge, Haarausfall, fleckige Nägel, Hautpilzinfektionen sowie eine verzögerte Wundheilung können auftreten.

Der Beautyfaktor

Das Spurenelement Zink spielt eine große Rolle in der Zellteilung und ist damit auch wichtig für die Regeneration von Haut, Haaren und Nägeln. Feste Nägel, reine Haut und glänzendes Haar sind das sichtbarste Zeichen für einen ausgeglichenen Zinkhaushalt. Tritt jedoch ein Mangel ein, ist die ganze Schönheit bald dahin: Hautausschläge, Haarausfall, fleckige Nägel, Hautpilzinfektionen sowie eine verzögerte Wundheilung können auftreten.

Der Schlaumacher

Doch macht Zink nicht nur schön, sondern auch schlau. Es unterstützt die Signalübertragung zwischen den einzelnen Nervenzellen. Ein gutes visuelles Gedächtnis und eine erhöhte Konzentrationsfähigkeit verdanken wir häufig der ausreichenden Versorgung mit dem Spurenelement Zink. Andererseits können Lernschwächen, Konzentrationsprobleme und sogar depressive Verstimmungen auftreten.

Der Immunsystem-Pusher

Zu guter Letzt hilft uns der Multitasker Zink, gesund zu bleiben. Denn dieser Mineralstoff, Co-Faktor vieler Enzyme, unterstützt die Bildung von Immunzellen. Unser Organismus ist dank des Immunstabilisators Zink also weniger anfällig für Krankheitserreger. Ein einfacher Schutz besonders gegen Erkältungen.

Doch auch Allergikern kann Zink Erleichterung verschaffen. Die regulatorische Wirkung des Spurenelementes auf das Immunsystem hilft, die typischen Allergiesymptome zu lindern. Denn Zink verhindert, dass nach einem Kontakt mit allergieauslösenden Stoffen wie zum Beispiel Blütenpollen oder Hausstaubmilben Botenstoffe freigesetzt werden, die in letzter Konsequenz die lästigen Allergiebeschwerden Niesreiz, tränende Augen und eine laufende Nase hervorrufen.

Zink, das nicht vom Körper selbst produziert wird, kann über zinkhaltige Präparate oder natürlich die Ernährung aufgenommen werden. Große Mengen an Zink sind in tierischen Lebensmitteln wie rotem Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten enthalten, aber auch in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen.

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