Zum Inhalt springen
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Lexika
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de-Newsletter
Spannende Fakten und Wissenstests direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Shop

Info

  • AGB
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Datenschutzeinstellungen

Kontakt zur Redaktion

wissen.deErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

E-Mail: wissenschaft@konradin.de
Folgen Sie uns
Konradin Mediengruppewissenschaft.denatur.de
© 2026 wissen.de
Startseite/Natur & Umwelt/Artikel
Sternenhimmel im Juli 2017
Bildquelle nicht angegeben
Natur & Umwelt

Sternenhimmel im Juli 2017

Dem Sommer tut dies jedoch keinen Abbruch. Denn die Jahreszeiten werden nicht durch den Abstand der Erde zur Sonne bestimmt, sondern durch die Neigung der Erdachse: Sie ist im Moment so gekippt, dass sie die Nordhalbkugel der Sonne stärker zukehrt. Dadurch fallen die Sonnenstrahlen bei uns senkrechter auf die…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Natur & Umwelt
Artikelbild

m_gucci / thinkstock

Dem Sommer tut dies jedoch keinen Abbruch. Denn die Jahreszeiten werden nicht durch den Abstand der Erde zur Sonne bestimmt, sondern durch die Neigung der Erdachse: Sie ist im Moment so gekippt, dass sie die Nordhalbkugel der Sonne stärker zukehrt. Dadurch fallen die Sonnenstrahlen bei uns senkrechter auf die Erdoberfläche und liefern uns mehr Wärme. Gleichzeitig ist es dadurch auch im Juli bei uns noch bis zu 16 Stunden hell. Allerdings: Bis Ende des Monats schrumpft die helle Zeit des Tages dann schon auf nur noch 15 Stunden.

Artikelbild

Stellarium

Die Nächte im Juli sind zwar kurz, dafür aber mit ihren oft lauen Temperaturen besonders gut zur entspannten Himmelsbeobachtung geeignet. Gerade in der zweiten Monatshälfte, wenn der Mond immer schmaler wird, können wir die Milchstraße, aber auch die hellen Sommersternbilder daher besonders gut beobachten. Noch immer prominent und gut zu erkennen sind die Sternbilder Adler und Schwan. Beide bestehen aus kreuzförmig angeordneten Sternen, die an einen Vogel mit ausgebreiteten Schwingen erinnern.

Tief über dem Südhorizont ist der rote Stern Antares zu erkennen, der Hauptstern der Konstellation Skorpion. Wegen seines roten Leuchtens hielten ihn die Römer für eine Art "Gegenmars" und daher hat er seinen Namen. Das Sternbild Skorpion dagegen war schon im alten China, bei den Maya und in der griechischen Antike bekannt. Von Deutschland aus ist allerdings selbst im Hochsommer nur ein Teil des imposanten Sternbilds sichtbar.

Weitere Artikel auf wissenschaft.de

Footer Menu Main

Footer Menu Legal

Mehr aus Natur & Umwelt

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Natur & Umwelt.

Alle Natur & Umwelt-Artikel
NIH installiert Solar-Parkdach – Projekt zwischen Verwaltungswechsel und Klimapolitik
Natur & Umwelt

NIH installiert Solar-Parkdach – Projekt zwischen Verwaltungswechsel und Klimapolitik

15. Oktober 2026

Die US-Gesundheitsbehörde NIH hat Solarmodule über einem Hauptparkhaus installiert. Das vor der Trump-Amtszeit gestartete Projekt wirft Fragen über die Zukunft grüner Bundesinfrastruktur auf.

Sesame Street zeigt Löwen-Safari in Kenia: Edutainment für Naturschutz
Natur & Umwelt

Sesame Street zeigt Löwen-Safari in Kenia: Edutainment für Naturschutz

15. Oktober 2026

Elmo und Abby Cadabby lernen auf einer Safari-Fahrt durch Kenia, wie Löwinnen ihre Rudel führen. Das Format verbindet Kinderunterhaltung mit Wildlife-Bildung.

Schweizer Gletscher als Maßstab: Antarktis verliert 83-mal mehr Eis pro Jahr
Natur & Umwelt

Schweizer Gletscher als Maßstab: Antarktis verliert 83-mal mehr Eis pro Jahr

2. Oktober 2026

Schweizer Gletscher verlieren jährlich 2 Kubikkilometer Eis. Diese sichtbare Veränderung macht das Ausmaß der polaren Eisverluste greifbar: Die Antarktis verliert seit 2000 durchschnittlich 150 Gigatonnen pro Jahr.

Klimabewegung kämpft mit "Climate Hushing" – Selbstzensur bremst Fortschritt
Natur & Umwelt

Klimabewegung kämpft mit "Climate Hushing" – Selbstzensur bremst Fortschritt

29. September 2026

Klimawissenschaftlerin Katharine Hayhoe und Musiker Adam Met warnen vor interner Kritik innerhalb der Klimabewegung. Das Phänomen "Climate Hushing" führt dazu, dass Akteure ihre Botschaften aus Angst vor Anfeindungen…

← Zurück zu Natur & UmweltZur Startseite