Zum Inhalt springen
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de - Das große Wissensportal
  • Wissenstests
  • Lernen & Familie
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Natur & Umwelt
  • Technik & Mobilität
  • Lexika
  • Leben & Lifestyle
  • Digital
wissen.de-Newsletter
Spannende Fakten und Wissenstests direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Shop

Info

  • AGB
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Datenschutzeinstellungen

Kontakt zur Redaktion

wissen.deErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

E-Mail: wissenschaft@konradin.de
Folgen Sie uns
Konradin Mediengruppewissenschaft.denatur.de
© 2026 wissen.de
Startseite/Natur & Umwelt/Artikel
Verhängnisvoller Instinkt – Warum offene Fenster für Katzen so gefährlich sind
Bildquelle nicht angegeben
Natur & Umwelt

Verhängnisvoller Instinkt – Warum offene Fenster für Katzen so gefährlich sind

Wer eine Katze hält, der weiß es: Katzen besitzen einen ausgeprägten Jagdinstinkt. Da reicht schon ein am Fenster vorbeifliegender Vogel oder ein umhersummendes Insekt und schon ist die Katze auf Beutefang gepolt. Mit zuckendem Schwanz lauert sie dann auf eine Chance, das Objekt der Begierde zu erhaschen. Im…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Natur & Umwelt
Artikelbild

Anne Utekhina/ thinkstock.com

Wer eine Katze hält, der weiß es: Katzen besitzen einen ausgeprägten Jagdinstinkt. Da reicht schon ein am Fenster vorbeifliegender Vogel oder ein umhersummendes Insekt und schon ist die Katze auf Beutefang gepolt. Mit zuckendem Schwanz lauert sie dann auf eine Chance, das Objekt der Begierde zu erhaschen. Im Zweifelsfall kann sogar der Punkt eines Laserpointers oder ein simples Stück Seil mit einem Knoten die Attacken provozieren.

Fataler Sprung

Doch gerade jetzt im Sommer kann das fatal enden. Denn steht das Fenster offen oder die Tür zum Balkon, dann vergessen gerade Wohnungskatzen, dass unter ihnen ein Abgrund gähnt. Die Folge: Sie springen los und fallen im Extremfall mehrere Stockwerke tief.  Aber auch ein plötzliches Geräusch kann die Katze erschrecken zur Flucht aus dem Fenster animieren. Am häufigsten kommt es in den  Monaten Juni, Juli und August zu einem solchen Fenstersturz, wie Statistiken zeigen.

„So ein Sturz kann für Katzen glimpflich ausgehen. Häufig erleiden sie aber auch schwere Verletzungen“, so die Tierärztin Roswitha Steinbacher von der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Sie rät daher allen Katzenhalterinnen und Katzenhaltern, jetzt im Sommer beim Lüften besonders vorsichtig zu sein. Allein in ihrer Klinik müssen jedes Jahr 70 bis 80 schwerverletzte Katzen nach so einem Sturz behandelt werden.

Weitere Artikel auf wissenschaft.de

Footer Menu Main

Footer Menu Legal

Mehr aus Natur & Umwelt

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Natur & Umwelt.

Alle Natur & Umwelt-Artikel
NIH installiert Solar-Parkdach – Projekt zwischen Verwaltungswechsel und Klimapolitik
Natur & Umwelt

NIH installiert Solar-Parkdach – Projekt zwischen Verwaltungswechsel und Klimapolitik

15. Oktober 2026

Die US-Gesundheitsbehörde NIH hat Solarmodule über einem Hauptparkhaus installiert. Das vor der Trump-Amtszeit gestartete Projekt wirft Fragen über die Zukunft grüner Bundesinfrastruktur auf.

Sesame Street zeigt Löwen-Safari in Kenia: Edutainment für Naturschutz
Natur & Umwelt

Sesame Street zeigt Löwen-Safari in Kenia: Edutainment für Naturschutz

15. Oktober 2026

Elmo und Abby Cadabby lernen auf einer Safari-Fahrt durch Kenia, wie Löwinnen ihre Rudel führen. Das Format verbindet Kinderunterhaltung mit Wildlife-Bildung.

Schweizer Gletscher als Maßstab: Antarktis verliert 83-mal mehr Eis pro Jahr
Natur & Umwelt

Schweizer Gletscher als Maßstab: Antarktis verliert 83-mal mehr Eis pro Jahr

2. Oktober 2026

Schweizer Gletscher verlieren jährlich 2 Kubikkilometer Eis. Diese sichtbare Veränderung macht das Ausmaß der polaren Eisverluste greifbar: Die Antarktis verliert seit 2000 durchschnittlich 150 Gigatonnen pro Jahr.

Klimabewegung kämpft mit "Climate Hushing" – Selbstzensur bremst Fortschritt
Natur & Umwelt

Klimabewegung kämpft mit "Climate Hushing" – Selbstzensur bremst Fortschritt

29. September 2026

Klimawissenschaftlerin Katharine Hayhoe und Musiker Adam Met warnen vor interner Kritik innerhalb der Klimabewegung. Das Phänomen "Climate Hushing" führt dazu, dass Akteure ihre Botschaften aus Angst vor Anfeindungen…

← Zurück zu Natur & UmweltZur Startseite