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Zeit für einen "Green" Deal?
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Natur & Umwelt

Zeit für einen "Green" Deal?

In dem gigantischen, 787 Milliarden Dollar schweren Konjunkturprogramm, dass Barack Obama im Februar 2009 als frisch gewählter Präsident des Top-Klimasünders und Finanzkrisenpatienten USA unterzeichnete, waren allein 50 Milliarden Dollar für erneuerbare Energien vorgesehen. Beobachter zogen Vergleiche zum bisher…
Veröffentlicht
26. Februar 2022
Lesezeit
1 Minute
Rubrik
Natur & Umwelt

Barack Obamas gute Vorsätze

Artikelbild

In dem gigantischen, 787 Milliarden Dollar schweren Konjunkturprogramm, dass Barack Obama im Februar 2009 als frisch gewählter Präsident des Top-Klimasünders und Finanzkrisenpatienten USA unterzeichnete, waren allein 50 Milliarden Dollar für erneuerbare Energien vorgesehen. Beobachter zogen Vergleiche zum bisher unerreichten "New Deal" Roosevelts aus den 1930er Jahren und sprachen bereits vom "Green New Deal" Obamas, der noch als Wahlkämpfer einen "völligen Umbau unserer Wirtschaft, um unsere Abhängigkeit vom Öl zu beenden", angekündigt hatte.

Wie "grün"  ist so ein Green Deal wirklich?

Doch auch Europa und speziell Deutschland haben Initiativen gestartet, die sowohl dem Umweltschutz neue Impulse geben, als auch dem wirtschaftlichen Abschwung Einhalt gebieten und unsere Abhängigkeit von fossilen Energien verringern sollen. Aber wie grün, also wie nachhaltig und konjunkturfördernd, sind sie wirklich?

Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz

Den Anteil der erneuerbaren Energien am deutschen Wärmebedarf will Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) bis 2020 von 7 auf 14 Prozent verdoppeln. Helfen soll dabei das neue Wärmegesetz. Danach muss jeder Häuslebauer in Zukunft erneuerbare Energien verwenden oder anderweitig zum Klimaschutz beitragen, etwa durch Dämmmaßnahmen an neuen Gebäuden. Die staatliche Förderung wird um 500 Mio. Euro pro Jahr aufgestockt. Solaranlagen, Pelletheizungen und Wärmepumpen müssen (ein-) gebaut werden. Eine Chance für Handwerk und Mittelstand.
Unsere Wertung: Tiefgrün

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